Christian Meringolo nahm die Zuhörer akustisch mit auf eine Kurzreise nach Italien. © Antje Bücker
Sommer am See

„Bella Italia“ mit Künstler Christian Meringolo am Halterner Stausee

Italienisches Flair brachte der Bonner Musiker Christian Meringolo am Sonntag beim „Sommer am See“ an die Kajüte. Die Musik hat er schon als Kind lieben gelernt.

Der Italo-Pop-Musiker Christian Meringolo trat am Sonntag (25. Juli) beim „Sommer am See“ an der Kajüte auf. Der Künstler aus Bonn war der zweite Musiker, der im Rahmen der „Sommer am See“-Konzertreihe vor rund 100 Zuschauern im Außenbereich der Gaststätte zur Kajüte auftrat.

Ramazotti, Zucchero, Celentano

Christian Meringolo (Gitarre und Gesang) trat mit Sebastian Eichmeier (Piano) und Julio Baterista (Schlagzeug) auf. Zusammen hatten sie jede Menge bekannte italienische Songs im Gepäck, die dem Publikum südliches Urlaubsfeeling nahe brachten. So begeisterten sie unter anderem mit Coverversionen von Eros Ramazotti, Adriano Celentano und Zucchero. Mit samtiger Stimme und melodiösen Gitarrenklängen brachte Meringolo dabei wohl so manches Herz zum Träumen.

Den Gästen fiel es nicht leicht, auf ihren Plätzen sitzen zu bleiben. Sie belohnten die Band mit viel Applaus. Die freute sich darüber, neben zahlreichen Konzerten im In- und Ausland nun auch in der Seestadt aufzutreten.

Schon als Kind liebte er Musik

Die italienische Musik lieben gelernt habe er schon als Kind im Restaurant seiner Eltern, erzählte der charismatische Sänger und Gitarrist in einer Auftrittspause: „Bei uns lief einfach immer Musik. Das hat mich schon als kleiner Junge geprägt.“

Am Sonntag begab er sich mit den Zuhörern zumindest akustisch auf eine Kurzreise in den Süden.

Nach wie vor finden die Konzerte an der Kajüte unter Corona-Bedingungen statt.

Einlass ist jeweils für 100 Zuschauer, Tickets für 5 Euro pro Person müssen zuvor im Internet gebucht werden. Weitere Programmhinweise und Tickets gibt es im Internet unter rossini-haltern.de.

Über die Autorin
Journalistin und Fotografin wollte ich schon während der Schulzeit werden. Trotzdem bin ich erst nach vielen Umwegen zur Zeitung gekommen. Die Berichterstattung über die Ereignisse in der großen weiten Welt haben meinen Horizont erweitert, der Lokaljournalismus meinen Blick auf die wesentlichen Dinge vor der eigenen Haustür.
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Antje Bücker

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