In den Kommunen soll an stationären und mobilen Impfstellen die große Nachfrage nach Impfungen bedient werden. © picture alliance/dpa
Corona-Pandemie

Booster-Nachfrage: Haltern bewirbt sich um eine stationäre Impfstelle

Im DRK-Zentrum in Oer-Erkenschwick ist die erste stationäre Impfstelle des Kreises an den Start gegangen. Weitere werden vorbereitet, auch Haltern am See wünscht sich eine solche Impfstelle.

Die Nachfrage nach Booster-Impfungen ist so groß, dass laut Erlass auch die Kommunen wieder ins Impfgeschehen eingreifen sollen. Im Kreis Recklinghausen sind einige stationäre Impfstellen bereits in der Vorbereitung, für einige weitere laufen noch die Planungen. Auch Haltern soll nicht außen vor bleiben.

Zunächst einmal geplant sind stationäre Impfstellen in Dorsten, Gladbeck, Herten, Marl und Recklinghausen. Terminbuchungen und Vormerkungen sind für diese Impfstellen allerdings noch nicht möglich.

Verwaltung sucht noch den passenden Ort

Auch in Haltern am See werde es eine stationäre Impfstelle geben, die an festen Tagen und zu festen Uhrzeiten geöffnet sein werde, hieß es am Montag (22. November) aus dem Rathaus. Zur Zeit stimmt sich die Stadt über in Frage kommende Örtlichkeiten mit der zuständigen Stelle beim Kreis Recklinghausen ab.

An stationären Impfstellen sind Erst-, Zweit- und Boosterimpfungen für Personen ab 12 Jahren möglich. Ergänzend stehen in den nächsten Wochen mobile Impfaktionen an. Noch fehlt Haltern auf der Liste. Es müssen noch weitere Gespräche geführt werden, heißt es aus der Ärzteschaft.

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Elisabeth Schrief

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