Das sagt der Windturbinenbauer Nordex zum Windrad-Einsturz in Haltern

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Die Einsturzstelle ist weiträumig abgeriegelt und darf wegen der noch folgenden Untersuchungen nicht betreten werden. Die Trümmer, teilweise mit Glasfaserstaub benetzt, müssen als Sondermüll entsorgt werden. Den letzten Einsturz eines Windrades hatte es 2011 in Hessen gegeben.
Die Einsturzstelle ist weiträumig abgeriegelt und darf wegen der noch folgenden Untersuchungen nicht betreten werden. Die Trümmer, teilweise mit Glasfaserstaub benetzt, müssen als Sondermüll entsorgt werden. © Guido Bludau
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