Der Tod von „Hühner-Klaus“: Die Geschichte des Mordes im Podcast

Redakteurin
Einer von drei Angeklagten (l) sitzt am Donnerstag (10.05.2012) in einem Gerichtssaal des Landgerichtes in Bochum neben seinem Anwalt Boris Strube (r). Die drei Männer hatten am 29.05.2010 einen Millionär aus Datteln überfallen und getötet. Die Männer wollten den Mann überwältigen und dabei löste sich ein Schuss. Die Urteile lauten auf Raubversuch mit Todesfolge.
Einer von drei Angeklagten (l) sitzt neben seinem Anwalt Boris Strube. © picture alliance / dpa
Lesezeit

Der 80 Jahre alte Millionär Klaus K. wirs (Spitzname „Hühner-Klaus“) vor seiner Villa getötet. Es dauert neun Monate, bis die Täter gefasst werden können. Ein bis heute unbekannter Informant hatte der Polizei den entscheidenden Tipp gegeben – und dafür mächtig abkassiert.

Die Richter haben den Haupttäter aus Haltern am See im 2012 zu zwölf Jahren Haft verurteilt. Seine beiden Komplizen kamen mit sieben und fünf Jahren davon. Doch eine Frage bleibt: Wer war der geheimnisvolle Tippgeber, der erst zur Polizei ging, als die Familie des Opfers seine Belohnung auf 300.000 Euro verdreifacht hatte?

Alles über den Fall Klaus K. gibt es in der neuen Folge „Ohne Bewährung – True Crime von hier“ zu hören.