Meinung

Der Treckerumzug „Ein Funken Hoffnung“ ist mehr als nur bunte Lichter

Leuchtende Trecker rollen durch die Straßen. Am Wochenende ist es auch in Haltern wieder so weit. Der Gedanke hinter „Ein Funken Hoffnung“ sollte dabei aber nicht vergessen werden.
Schon bald findet der Weihnachtstreckerumzug in Haltern statt. (Symbolbild) © picture alliance/dpa

Der Treckerumzug „Ein Funken Hoffnung“ sorgte im vergangenen Dezember in Haltern für Licht in der Pandemie. 60 Traktoren waren mit bunten Lichtern weihnachtlich geschmückt. Die Route war ein Geheimnis, trotzdem sind viele Halterner auf den Weihnachtsumzug aufmerksam geworden. Es hat sie auf die Straßen gezogen.

Weihnachtlich und gleichzeitig corona-konform. Auch in diesem Jahr wird es den Treckerumzug zum Glück wieder geben. Die Vorfreude ist groß bei kleinen und großen Halternern.

Dabei hat der Umzug unter dem Motto „Ein Funken Hoffnung“ noch einen zweiten Hintergrund. Die Landwirtinnen und Landwirte geben nicht nur Licht und Hoffnung an die Halterner – die lokale Landwirtschaft braucht es auch zurück von den Bürgern.

Der Job der Landwirte muss wieder mehr wertgeschätzt werden. Ohne Bauern geht es eben nicht. Viele Landwirte können kaum kostendeckend arbeiten. Dabei ist eine qualitativ hochwertige Lebensmittelversorgung ohne unsere Landwirte nicht möglich. Lasst uns das beim Betrachten der bunten Lichter am 11. Dezember in Haltern nicht vergessen.

Danke an alle Halterner Landwirtinnen und Landwirte, dass ihr Licht in die Pandemie und die dunkle Jahreszeit bringt. Danke, dass ihr uns mit euren lokalen Angeboten versorgt.

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