Die A43 Richtung Münster war voll gesperrt - Rettungshubschrauber im Einsatz

Nach Unfall

Wegen eines Unfalls auf Höhe Haltern war die A43 in Fahrtrichtung Münster komplett gesperrt. Ein Auto war dort unter einen Lkw gerutscht. Mittlerweile ist die Autobahn wieder freigegeben

Haltern

, 21.01.2019, 14:38 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die A43 Richtung Münster war voll gesperrt - Rettungshubschrauber im Einsatz

Wegen eines Unfalls war die A 43 in Richtung Münster komplett gesperrt. © Kevin Kindel

Bei einem Unfall am Montagmittag (13.55Uhr) auf der Autobahn 43 hat sich ein 39-jähriger Autofahrer aus Münster schwer verletzt. Nach ersten Erkenntnissen war ein Lkw-Fahrer in Richtung Münster unterwegs und musste zwischen Marl-Nord und Lavesum auf Höhe der Ausfahrt Haltern wegen einer Baustelle bremsen. Das erkannte der 39-Jährige zu spät und fuhr auf den Lkw auf. Sein Peugeot verkeilte sich unter dem Auflieger.

Rettungskräfte befreiten den Münsteraner aus seinem Auto und flogen ihn mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Euro.

Die A43 Richtung Münster war voll gesperrt - Rettungshubschrauber im Einsatz

Der Fahrer dieses Auto konnte nicht rechtzeitig bremsen und fuhr mit seinem Wagen unter einen Lastwagen. © Guido Bludau

Die Autobahn 43 war in Richtung Münster teilweise komplett gesperrt. Die Autofahrer nutzten die Abfahrt, um über die Weseler Straße wieder auf die Autobahn auffahren zu können. Trotzdem staute sich der Verkehr auf eine Länge von bis zu fünf Kilometern.

Unfall auch auf der A52

Gegen 13.48 Uhr war es zusätzlich zu einem Unfall zwischen Marl-Zentrum und dem Autobahnkreuz Marl-Nord gekommen. Ein 48-jähriger Kleinlaster-Fahrer bemerkte ersten Erkenntnissen zufolge einen weiteren vorausfahrenden Kleinlaster zu spät und schob diesen in eine Leitplanke.

Der Fahrer war auf dem rechten Fahrstreifen Richtung Marl unterwegs und verlangsamte seine Fahrt. Der nachfolgende 48-Jährige aus Haltern stieß mit seinem Fahrzeug gegen das Heck des Wagens, katapultierte diesen gegen die Leitplanke und anschließend gegen eine Notrufsäule. Rettungskräfte brachten die beiden schwer verletzten Fahrer in Krankenhäuser.

Die Fahrtrichtung Marl wurde zeitweise komplett gesperrt. Es entstand Sachschaden in Höhe von mehreren zehntausend Euro.

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