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Die alte Halterner Polizeistation mit Gefängnis

Das Haus in der Goldstraße 1 hat eine interessante Geschichte, die mit Familie Neufeld verknüpft ist. Fotos erzählen von der Historie und geben einen Einblick in das inzwischen abbruchreife Haus.
27.12.2019
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Die Stadt hat das Gebäude in der Goldstraße verkauft. Es beherbergte einst das Stadtgefängnis, später städtische Büros, dann das Stadtmuseum und schließlich zog eine Flüchtlingsfamilie ein. Das Haus ist einsturzgefährdet und steht seit langem leer.© Foto:Elisabeth Schrief
Die Lage des Hauses ist prominent. Es liegt im Schatten des Alten Rathauses.© Foto:Elisabeth Schrief
Der Abstieg in den dunklen Keller: Eher gruselig als einladend.© Foto:Elisabeth Schrief
Hier wurde früher gekocht.© Foto:Elisabeth Schrief
Ein Blick unter die Zimmerdecke im Erdgeschoss.© Foto:Elisabeth Schrief
Zuletzt wohnte eine Flüchtlingsfamilie in dem Haus an der Goldstraße. Gardinen erinnern an die private Nutzung des Hauses.© Foto:Elisabeth Schrief
Die offene Tür gibt Einblick in den Raum, in dem früher das städtische Museum untergebracht war.© Foto:Elisabeth Schrief
Die einst schöne Treppe führt ins Obergeschoss, wo einst das Stadtmuseum beheimatet war.© Foto:Elisabeth Schrief
Ein Blick ins Erdgeschoss des ehemals städtischen Gebäudes in der Goldstraße: Die Wände sind feucht, die Fenster marode.© Foto:Elisabeth Schrief
Alma und Wilhelm Neufeld hatten einen Sohn. Der heiratete später Paula Timte, zusammen wohnten sie erst in der Goldstraße bei den Eltern, dann an der Holtwicker Straße.
Wilhelm Neufeld lebte mit seiner Ehefrau Alma und Sohn Wilhelm erst an der Johannesstraße, dann in der Dienstwohnung des Polizeigebäudes in der Goldstraße.
Der Dienstausweis von Wilhelm Neufeld: In seinen letzten Dienstjahren war er "Meister der Gendamerie".
Familienfeier in der Dienstwohnung unter dem Dach des Hauses in der Goldstraße 1.
Der Schreibtisch des Dienstzimmers sowie der dazu gehörige Stuhl, beides Eigentum von Wilhelm Neufeld, stehen heute in der Wohnung seines Enkels Norbert.
Das Gruppenfoto mit den Halterner Polizeibeamten entstand vor der Dienststelle in der Goldstraße 1.
Wilhelm Neufeld (M.) und seine Brüder. Gemeinsam kamen sie von Ostpreußen ins Ruhrgebiet, um hier zunächst im Bergbau zu arbeiten.