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Die Maus im Römermuseum

Die Fernsehmaus erklärt im Römermuseum olympische Herausforderungen, wie sie in der Antike bekannt waren. Requisiten aus Sendungen mit der Fernsehmaus runden das Unterhaltungs- und Informationsspektrum ab.
10.07.2012
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Seit gestern heißt es im Römermuseum Haltern: "So sieht's die Maus: Olympia und das alte Rom". Die Maus verbringt ihre Ferien in Haltern. Nicht irgendeine Maus, sondern der orangefarbene Fernsehstar mit dem charmanten Augenklappern. Er bringt sein geballtes Wissen und seine Freunde, den blauen Elefant und die gelbe Ente mit ins LWL-Römermuseum in Haltern. Hier stellt die Maus, auf Einladung von Museumsleiter Dr. Rudolph Aßkamp und Projektleiterin Renate Wiechers, ihr Know-how den römischen Originalfunden gegenüber und sorgt von heute bis zum 26. August für Ferienstimmung.© Holger Steffe
Seit gestern heißt es im Römermuseum Haltern: "So sieht's die Maus: Olympia und das alte Rom".© Holger Steffe
Seit gestern heißt es im Römermuseum Haltern: "So sieht's die Maus: Olympia und das alte Rom". Auch zu den Playmobil-Kriegern gibt es eine Maus-Geschichte.© Holger Steffe
Heidrun Wilkening, ehemalige Geschäftsführerin der Maus Oleum Ausstellungsgesellschaft.
Die MAUS OLEUM Ausstellungsgesellschaft archiviert und sammelt Requisiten und Materialien aus der "Sendung mit der Maus" verleiht Exponate als Ergänzung für andere Ausstellungen an Museen und kulturelle Einrichtungen, integriert sie in Ausstellungen, erstellt Konzepte für neue interaktive Ausstellungen für Kinder und Familien, berät Kindermuseen und Museen bei der Entwicklung ihrer Angebote, erstellt individuelle Konzepte für Multimedia-Inszenierungen und Präsentationen. Heidrun Wilkening ist freiberufliche Autorin und Film- und hwissenschaftlerin.

Nach wie vor betreut sie für Armin Maiwald und Friedrich Streich Originalexponate und Objekte.

Ab 10. Juli 2012 heißt es im Römermuseum Haltern: "So sieht's die Maus: Olympia und das alte Rom".© Holger Steffe
Seit gestern heißt es im Römermuseum Haltern: "So sieht's die Maus: Olympia und das alte Rom". Dr. Rudolf Aßkamp erklärte das kleinste Exponat aus dem Maus Oleum.© Holger Steffe
Seit gestern heißt es im Römermuseum Haltern: "So sieht's die Maus: Olympia und das alte Rom". Heidrun Wilkening erklärte einige der aus dem Maus Oleum mitgebrachten Exponate.© Holger Steffe
Seit gestern heißt es im Römermuseum Haltern: "So sieht's die Maus: Olympia und das alte Rom". Heidrun Wilkening erklärte einige der aus dem Maus Oleum mitgebrachten Exponate.© Holger Steffe
Seit gestern heißt es im Römermuseum Haltern: "So sieht's die Maus: Olympia und das alte Rom". Die Geschwister Anna und Julian und Vetter Moritz sind mit den Großeltern aus Ratingen ins Römermuseum gekommen. Die Spiele mit den Glasbausteinen begeistern die Kinder genauso wie die Ausstellung mit der Maus.© Holger Steffe
Seit gestern heißt es im Römermuseum Haltern: "So sieht's die Maus: Olympia und das alte Rom". Die Vitrinen der Maus bereichern die Ausstellung im Museum.© Holger Steffe
Seit gestern heißt es im Römermuseum Haltern: "So sieht's die Maus: Olympia und das alte Rom". Spiele mit Glassteinen und Würfeln begeistern Jung und Alt.© Holger Steffe
Seit gestern heißt es im Römermuseum Haltern: "So sieht's die Maus: Olympia und das alte Rom". Mäusefallen lösen Kettenreaktion aus.© Holger Steffe
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