Geländewagen und Rennradfahrer kollidieren - Nun ist Unfallhergang klar

Granatstraße

Am Sonntagmittag sind ein Autofahrer mit seinem Geländewagen und ein Rennradfahrer auf der Granatstraße miteinander kollidiert. Nun ist klar, wie es zu dem Unfall gekommen ist.

Haltern

, 12.08.2019 / Lesedauer: 2 min
Geländewagen und Rennradfahrer kollidieren - Nun ist Unfallhergang klar

Wegen eines Unfalls auf der Granatstraße war die Straße hinter der Rekener Straße am Sonntag kurzzeitig gesperrt. © Eva-Maria Spiller

Am Sonntagmittag gegen 12.50 Uhr ist es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Granatstraße in Haltern gekommen. Ein 65-jähriger Autofahrer aus Reken und ein 34-jähriger Rennradfahrer aus Lünen waren miteinander kollidiert. Der Lüner wurde mit seinem Rad in den Graben geschleudert. Der Mann wurde schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Er schwebt nicht in Lebensgefahr.

Rennradfahrer wollte seine Frau einsammeln

Nun ist auch klar, wie es zu dem Unfall kam: Laut Polizei Recklinghausen war am Sonntagmittag eine zehnköpfige Rennradgruppe aus Lünen zunächst auf der Rekener, dann auf der Granatstraße unterwegs. Weil die Frau des 34-jährigen Lüners hinter der Gruppe zurückgefallen war, wollte der seine Frau wieder einsammeln und an die Gruppe heranführen. Er wendete etwa 100 Meter hinter der Rekener Straße auf der Granatstraße Richtung Reken.

Genau in diesem Moment wollte offenbar der SUV-Fahrer aus Reken von hinten an der Gruppe vorbeifahren. Die beiden kollidierten miteinander. Laut Michael Franz, Pressesprecher der Polizei in Recklinghausen, ist noch unklar, wer Schuld an dem Unfall hat.

Der Sachschaden liegt laut Polizei bei rund 15.000 Euro.

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