Halloween-Horror-Show in Haltern Luka Berheides Labyrinth lässt Besucher erschaudern

Redakteurin
Luka Berheide zeigt einen Totenkopf, der auch Teil des Grusel-Labyrinths sein wird.
Luka Berheide sorgt an Halloween für Grusel und Grauen. © Ingrid Wielens
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Luka Berheide lässt sich schon seit drei Jahren zu Halloween gruselige Überraschungen einfallen. In diesem Jahr lädt der 16-Jährige wieder ins Horror-Labyrinth ein. Direkt in der Einfahrt seines Elternhauses in der Philippistraße 17 lässt er einen alten verlassenen Schrottplatz als Kulisse entstehen. Dort tummeln sich jede Menge gruselige Gestalten. Die Halterner sind zum Besuch eingeladen.

Größere Aktionsfläche

Mit dem „Horrorwald“-Motto fing es vor vier Jahren an. Ein Jahr später kam der Horrorzirkus in die Philippistraße, 2021 dann ein schauriger Campingplatz. Die Zahl der Besucher wuchs beständig. „Stellenweise hatten wir eine lange Schlange vor dem Eingang“, sagt Luka Berheide. In diesem Jahr will er das toppen.

„Zuallererst werde ich in diesem Jahr die Aktionsfläche verdreifachen“, erzählt er. Auf knapp 30 Quadratmetern baut er sein Horrorlabyrinth in zwei Zelten auf. Nebelmaschinen und riesige Lautsprecher, die für entsprechende Sound-Effekte sorgen, sowie zahlreiche Lichteffekte sollen die Gäste das Fürchten lehren.

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Die Öffnungszeiten

Das Halloween-Horrorlabyrinth in der Philippistraße 17 in Haltern ist am 31. Oktober ab 17 Uhr geöffnet. Bis 18 Uhr sind besonders Kinder eingeladen. Ab 18 Uhr dann wird es für die Erwachsenen extra etwas schauriger. Der Eintritt ist frei. Eine kleine Spende ist aber durchaus willkommen.

„Und zwischendurch ist es auch total dunkel“, sagt der Technikbegeisterte schmunzelnd. Schließlich sollen die Gäste ja nicht so leicht aus dem Labyrinth herausfinden.

Luka Berheide ist in der Jugendfeuerwehr aktiv. Einige seiner Kumpel werden am Halloween-Abend verkleidet anrücken und auf dem Horror-Parcours den Erschrecker geben. Demzufolge soll auch Halloween-Killer Michael Meyers dabei sein. „Wir bringen die Leute zum Schreien und Quietschen“, freut sich Luka. Auch in der Vergangenheit habe manch einer schon frühzeitig aus dem Zelt herausgewollt, weil es ihn zu sehr gruselte.

Süßes, Saures und Goodies

Luka Berheide ist sicher: „Am 31. Oktober ist hier ab 17 Uhr eine Menge los“, sagt er. Dann beginnt die – wie er sie nennt – „Familiy-Version“ seines Horror-Labyrinths. „Für die kleinen Besucher haben wir die Vorstellung abgeschwächt“, berichtet er. Denn die Kinder sollen vor allen Dingen Spaß haben.

Lukas Mutter Astrid Berheide ist ebenfalls mit großem Einsatz dabei. Sie stellt Süßes und Saures sowie kleine Überraschungstütchen bereit. „Die ersten 96 Kinder bekommen ein solches Goodie“, verspricht sie.

Ab 18 Uhr wird die Lage dann ernst. Mit der „Horror-Version“ des Labyrinths sollen erwachsenen Besuchern dann gewaltige Schrecken eingejagt werden. „Es wird echt gruselig“, sagt Luka Berheide. Und lächelt dabei fast ein wenig schadenfroh.

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