Zum zweiten Mal im Lockdown und trotzdem zuversichtlich: Heike Uekötter von „Haar-Zwei-Ooh“ in der Lippstraße. © Elisabeth Schrief
Im zweiten Lockdown

Halterner Friseurmeisterin: „Es ist schwer ohne Einnahmen“

Was Heike Uekötter jetzt am liebsten täte? Mit ihrem Team im Salon stehen, Kundinnen und Kunden stylische Frisuren zaubern und dann zufrieden nach Hause gehen. Gerade ein Wunschtraum.

Zum zweiten Mal verhängte die Bundesregierung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie am 16. Dezember bekanntlich einen Lockdown. Wieder traf diese Entscheidung auch das Friseurhandwerk. „Es war schon sehr merkwürdig, mitten im Weihnachtsgeschäft und mitten eines Monats die Türen abschließen zu müssen“, sagt Friseurmeisterin Heike Uekötter.

„Homeoffice“ ist laut Schutzverordnung verboten

Salon und Arbeitsplätze über die Krise retten

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Haltern am See ist für mich Heimat. Hier lebe ich gern und hier arbeite ich gern: Als Redakteurin interessieren mich die Menschen mit ihren spannenden Lebensgeschichten sowie ebenso das gesellschaftliche und politische Geschehen, das nicht nur um Haltern kreist, sondern vielfach auch weltwärts gerichtet ist.
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