In Kreuzberg an der Ahr werden immer noch viele Menschen vermisst. © Stefan Hawig
Unwetterkatastrophe

Halterner helfen in Katastrophengebieten: „Das erinnert an Krieg“

Mehrere Halterner Bürger waren in den rheinland-pfälzischen Katastrophengebieten im Einsatz. Auf das, was sie dort erlebten, war keiner von ihnen vorbereitet.

Wenn die Leichenspürhunde der Bundeswehr nicht anschlugen, gab es einen gelben Kreis, wenn die Tiere Gewebe aufspürten, markierten es die Soldaten mit roter Farbe. „Man sieht ja Nachrichten, aber was wir gesehen haben, ist unvorstellbar. So ein Leid, so ein Durcheinander, das erinnert an Krieg“, erzählt Jonas Hermanns mit belegter Stimme.

„Die haben auch nur gebetet, keine Kinder zu finden“

Nahrung und Kleidung sollten aktuell nicht gespendet werden

Halterner Gilde ebenfalls im Rettungseinsatz

Über den Autor
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Ist passionierter und aktiver Sportler aus dem schönen Bergischen Land und seit 2011, ursprünglich wegen des Studiums, im Ruhrgebiet unterwegs. Liebt die Kommunikation mit Menschen im Allgemeinen und das Aufschreiben ihrer Geschichten im Speziellen.
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Janis Czymoch

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