So soll das geplante Klara-Hospiz an der Paracelsusklinik in Marl aussehen. © Klara-Hospiz-Förderverein
Klara-Hospiz

Halterner Pfarrei St. Sixtus wird Co-Gesellschafter des Klara-Hospizes

In Marl wird ein stationäres Hospiz mit zehn Plätzen entstehen. Das Bistum Münster erteilte jetzt der Pfarrei St. Sixtus die Genehmigung, sich dort als Gesellschafter zu engagieren.

Menschen angesichts unheilbarer Krankheiten die bestmögliche Lebensqualität zu erhalten, ihnen zu ermöglichen, frei von Schmerz und Angst ihre letzte Lebensphase zu erleben und weiterhin ihre sozialen Kontakte pflegen zu können: Das ist das Ziel des stationären Klara-Hospizes, das in der Nachbarstadt Marl entstehen wird. Die Halterner Pfarrei St. Sixtus unterstützt jetzt dieses Vorhaben.

Das Klara-Hospiz in Haltern bekannter machen

Weitere Spenden werden benötigt

Hospiz soll ein offenes Haus der Begegnung werden

Über den Autor
Redaktion Haltern
Studium der Germanistik, Publizistik und Philosophie an der Ruhr Universität Bochum. Freie Autorentätigkeit für Buchverlage. Freier Journalist im nördlichen Ruhrgebiet für mehrere Zeitungshäuser. „Menschen und ihre Geschichten faszinieren mich nach wie vor. Sie aufzuschreiben und öffentlich zugänglich zu machen, ist und bleibt meine Leidenschaft.“
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