Karl Henschel blickt in der Erlöserkirche auf eine bereichernde Zusammenarbeit mit dem Pfarrteam und verantwortungsvoll agierenden Ehrenamtlichen zurück. Nach 35 Jahren tritt er nun seinen Ruhestand an. Am 20. März ist seine Verabschiedung. © Jürgen Wolter
Abschied zum 1. April

Pfarrer Karl Henschel: „Man muss fair sein und das Zurücknehmen üben“

Im Oktober 1986 kam Karl Henschel als Pastor im Hilfsdienst nach Haltern - und ging nie wieder fort. Warum er so treu blieb und was er nun plant, erzählt er in einem Interview.

Vor 35 Jahren, im Alter von 30 Jahren, begann Karl Henschel zunächst als Pastor im Hilfsdienst seine seelsorgliche Tätigkeit in der evangelischen Kirchengemeinde Haltern. Er ist geblieben, was er und seine Frau Heike Wenger-Henschel (von Beruf Architektin) nie bereut haben. Hier sind ihre drei Kinder geboren und groß geworden, hier haben sie viele Freunde. „Gearbeitet habe ich immer gerne“, sagt Karl Henschel. Zum 1. April tritt er seinen Rückzug an. In einem Interview reflektiert er seine Berufsjahre in der Evangelischen Kirchengemeinde Haltern.

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