SV-Schülerinenn des Gymnasiums verdeutlichten Beispiele des alltäglichen Rassismus heute.
SV-Schülerinenn des Gymnasiums verdeutlichten Beispiele des alltäglichen Rassismus heute. © Jürgen Wolter
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Halterner Schüler: „Gegen das Vergessen gibt es kein Medikament“

Schüler der weiterführenden Halterner Schulen und ein jüdischer Mitbürger setzen auf dem Marktplatz deutliche Zeichen gegen Antisemitismus und Rassismus sowie für eine offene bunte Gesellschaft.

Der 9. November 1938, die Reichspogromnacht, ist unauslöschlich mit dem Beginn der Vernichtung jüdischen Lebens in Deutschland verbunden. Deshalb stand das Erinnern an dieses Leid im Mittelpunkt einer zentralen Gedenkveranstaltung auf dem Halterner Marktplatz vor dem Alten Rathaus am Freitagabend. Eingeladen hatten das Halterner Forum für Demokratie, Respekt und Vielfalt und der Asylkreis Haltern.

Als Jude in Deutschland heute

„Das Grauen darf sich nicht wiederholen“

Über den Autor
Redaktion Haltern
Studium der Germanistik, Publizistik und Philosophie an der Ruhr Universität Bochum. Freie Autorentätigkeit für Buchverlage. Freier Journalist im nördlichen Ruhrgebiet für mehrere Zeitungshäuser. „Menschen und ihre Geschichten faszinieren mich nach wie vor. Sie aufzuschreiben und öffentlich zugänglich zu machen, ist und bleibt meine Leidenschaft.“
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Jürgen Wolter

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