Latifa Saljuki ist aus Afghanistan zurückgekehrt. Sie hat sich viel zugetraut, um Menschen in ihrem Heimatland zu helfen. Das konnte sie dank vieler Spenden aus Haltern und besonderer Unterstützung, unter anderem durch Hermann Döbber. © Schrief
Dank für Spenden

Halternerin Latifa Saljuki zurück aus Afghanistan: Tränen und Freude

Latifa Saljuki ist zurück aus Afghanistan. Zwei Monate war sie in ihrer alten Heimat, um zu helfen. Sie weint, wenn sie von Familien erzählt, die im bitterkalten Winter hungern und frieren.

Nach einem 48-stündigen Flug ist Latifa Saljuki noch sehr erschöpft, als sie sich mit uns zu einem Gespräch in der Begegnungsstätte Vitus an der Lippstraße verabredet. Sie hat sich geschminkt und hübsch gekleidet. Für das Treffen hat die 66-Jährige alle Kraft zusammen genommen. Denn sie will den Halternern danken, die Geld gespendet haben, damit sie für Familien in Afghanistan Lebensmittel und Brennmaterial kaufen konnte.

Keine Lebensmittel, kein Heizmaterial – alles ist verloren

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Haltern am See ist für mich Heimat. Hier lebe ich gern und hier arbeite ich gern: Als Redakteurin interessieren mich die Menschen mit ihren spannenden Lebensgeschichten sowie ebenso das gesellschaftliche und politische Geschehen, das nicht nur um Haltern kreist, sondern vielfach auch weltwärts gerichtet ist.
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Elisabeth Schrief

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