Nach Mahnwache (Foto) und Aktion der Kaufmannschaft suchten sich die Montagsspaziergänger einen neuen Weg. © Jürgen Wolter
Nach Widerstand

Halterns Montagsspaziergänger ändern erstmals ihre Route

Die Mahnwache vor der Sixtus-Kirche und die Licht-Aus-Aktion einiger Kaufleute scheinen Wirkung gezeigt zu haben. Impfgegner und Corona-Skeptiker änderten beim Montagsspaziergang ihre Route.

Seit Wochen, Montag für Montag, verabreden sich Gegner der Corona-Politik zu Spaziergängen durch die Innenstadt. Ein Teil der Halterner Kaufmannschaft schaltete ihnen am 4. Januar das Licht aus, weil sie ein Zeichen gegen diese Szene setzen wollte. Eine Woche später versammelten sich etwa 200 Halterner Bürgerinnen und Bürger zu einer Mahnwache gegen die Montagsspaziergänger. Daraufhin änderte die Gruppe ihre Taktik und wählte für den 17. Januar eine neue Route.

Polizei und Ordnungsamt schrieben Anzeigen

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Haltern am See ist für mich Heimat. Hier lebe ich gern und hier arbeite ich gern: Als Redakteurin interessieren mich die Menschen mit ihren spannenden Lebensgeschichten sowie ebenso das gesellschaftliche und politische Geschehen, das nicht nur um Haltern kreist, sondern vielfach auch weltwärts gerichtet ist.
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Elisabeth Schrief

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