Rainer Schafmann zeigt auf die Stelle im Garten, an der das Reh von einem freilaufenden Hund getötet wurde. Jagdpächter Markus Tappe (l.) und sein Freund Willi Rülling (r.) sind entsetzt.
Rainer Schafmann zeigt auf die Stelle im Garten, an der das Reh von einem freilaufenden Hund getötet wurde. Jagdpächter Markus Tappe (l.) und sein Freund Willi Rülling (r.) sind entsetzt. © Schrief
Ohne Leine im Wald

Hund hetzt Reh in den Garten von Rainer Schafmann und beißt es tot

Bei der Verfolgung durch einen Hund flieht ein Reh in den Garten von Rainer Schafmann. Doch der Hund springt hinterher und tötet das Reh. Rainer Schafmann ist außer sich vor Wut.

Rainer Schafmann hat seit Jahren einen großen Garten an der Holtwicker Straße in Höhe der Autobahnbrücke gepachtet. Hier, am Rande des Sundernforstes, hält er Hühner, Perlhühner und eine Ente, auf der gegenüberliegenden Straßenseite in einem Gatter Schafe und Gänse. Ein zutrauliches Schmalreh (ein weibliches Tier im zweiten Lebensjahr, das noch kein Kitz gesetzt hat) kam häufiger mal zum Äsen und Trinken in den Garten. Jetzt ist es tot. Gerissen am Montagabend (27. Juni) gegen 21.30 Uhr von einem unbekannten Hund.

Fast alle Spaziergänger lassen ihre Hunde von der Leine

Rainer Schafmann hofft, dass der Hundehalter identifiziert wird

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