In der Haard werden die Wildschweine bejagt. Drückjagden sind unter bestimmten Regeln erlaubt, doch das Streckelegen (Foto) mit Schüsseltreiben muss wegen Corona ausfallen. © Arno Pomplun (Archiv)
Trotz Corona

In der Haard wird mit Sondergenehmigung Jagd auf Wildschweine gemacht

In der Haard wird zur Jagd auf Wildschweine geblasen. Auch jetzt in Corona-Zeiten und trotz aller Einschränkungen. Das geschieht aus Sorge vor der Afrikanischen Schweinepest.

In Brandenburg ist mittlerweile in drei Landkreisen die Afrikanische Schweinepest ausgebrochen, diese Pest droht, näher zu rücken. Die heimischen Landwirte, die sich auf Schweineaufzucht und -mast spezialisiert haben, sind besorgt, weil sich das Virus in einer Schweinepopulation sehr schnell ausbreitet und hoch ansteckend ist.

Die Drückjagd beginnt morgens früh um 7 Uhr

Das Wildbret wird am Forsthof Haard verkauft

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Haltern am See ist für mich Heimat. Hier lebe ich gern und hier arbeite ich gern: Als Redakteurin interessieren mich die Menschen mit ihren spannenden Lebensgeschichten sowie ebenso das gesellschaftliche und politische Geschehen, das nicht nur um Haltern kreist, sondern vielfach auch weltwärts gerichtet ist.
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