Was tun, wenn der Blackout in Haltern kommt? Hier liegen die Notfall-Infopunkte

Redakteurin
Eine Mutter sitzt mit ihrem Sohn in ihrer abgedunkelten Wohnung. Nur eine brennende Kerze erleuchtet den Raum.
Wenn der Strom weg ist, dann geht nicht mehr viel. © picture alliance / dpa
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Kein Strom, kein Telefon, alles ist dunkel: bei einem Blackout geht wirklich gar nichts mehr. Wer sich in den eigenen vier Wänden, aber auch draußen umschaut, wird schnell merken, ohne Strom sind wir Menschen ziemlich schnell aufgeschmissen. Durch den Krieg wird das Blackout-Szenario gerade wieder viel diskutiert.

Auch wenn sich die meisten Experten einig sind, dass ein Blackout in Deutschland sehr unwahrscheinlich ist, lohnt es sich trotzdem zu wissen, was im Falle einer Katastrophe getan werden muss. Die sogenannten Notfall-Infopunkte gibt es im gesamten Kreis Recklinghausen, insgesamt rund 80 Stück, sieben davon liegen in Haltern.

An diesen Infopunkten können Halternerinnen und Halterner im Falle eines längeren Stromausfalls oder bei Totalausfall der Telefonnetze noch Notrufe absetzen. Feuerwehr, Polizei, DRK, THW oder DLRG sind im Falle einer Katastrophe dann vor Ort und geben die Notrufe per Funk weiter. So können die Rettungskräfte dann auch bei einer Krise ausrücken.

Eine Liste aller Infopunkte im Kreis Recklinghausen gibt es online unter tinyurl.com/infopunkteRE. Die sieben Anlaufstellen in Haltern sind an folgenden Orten:

Eine Karte der Notfallstellen in Haltern am See.
Die Notfallstellen in Haltern sind gleichmäßig über das Stadtgebiet verteilt. © Google/MyMaps

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