Latifa Saljuki (r.) fährt in die afghanischen Dörfer und organisiert Lebensmittel. Die Hilfe wird dankbar angenommen.
Latifa Saljuki (r.) fährt in die afghanischen Dörfer und organisiert Lebensmittel. Die Hilfe wird dankbar angenommen. © Privat
Hilfe für Afghanistan

Latifa Saljuki aus Haltern in Afghanistan: Menschen weinen vor Freude

In Afghanistans herrscht Dürre, mit Beginn des Winters droht daher eine Hungerkatastrophe. Latifa Saljuki aus Haltern ist dort, um Waisenkindern und verarmten Familien zu helfen.

Latifa Saljuki lebt seit 32 Jahren in Deutschland, sie ist mit ihrer Familie schon lange in Haltern am See zu Hause. Immer wieder reiste sie in der Vergangenheit nach Afghanistan. Mit großer Sorge betrachtet sie nun die Entwicklungen seit der Machtergreifung der Taliban. Besorgniserregende Nachrichten aus ihrer Heimat berührten ihr Herz so sehr, dass sie über die Türkei und den Iran nach Herat flog, ihrem Geburtsort. Im Gepäck hatte sie Geldspenden vom Asylkreis Haltern am See. Und trotz couragierter Haltung auch ein wenig Angst.

Halternerin ist schockiert angesichts der Armut

Latifa Saljuki schreibt nach Haltern: „Danke für alles!“

Über die Autorin
Redakteurin
Haltern am See ist für mich Heimat. Hier lebe ich gern und hier arbeite ich gern: Als Redakteurin interessieren mich die Menschen mit ihren spannenden Lebensgeschichten sowie ebenso das gesellschaftliche und politische Geschehen, das nicht nur um Haltern kreist, sondern vielfach auch weltwärts gerichtet ist.
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Elisabeth Schrief

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