Seestadtkultur 2021

Live aus der „Schänke“: Auftakt der „Thekenkonzerte“ mit V4U 2.0

Die „Thekenkonzerte“ bilden den Auftakt für das Livestream-Projekt „Seestadtkultur 2021“. Heute: V4U 2.0 um Sänger Nick Kutzinski, Gitarrist Martin Kürten und Schlagzeuger Robin Kocik.
Sänger Nick Kutzinski (M.), Gitarrist Martin Kürten (l.) und Schlagzeuger Robin Kocik geben das erste Livestream-Konzert aus der Kultkneipe „Schänke“. © privat

Zum Start der „Thekenkonzerte“ des Rockbüros Haltern im Rahmen des Livestream-Projekts „Seestadtkultur 2021“ steht am Donnerstagabend (18.2., ab 20:30 Uhr) das Trio V4U 2.0 um Sänger Nick Kutzinski, Gitarrist Martin Kürten und Schlagzeuger Robin Kocik auf der Bühne.

Hier können Sie den Auftritt ab 20:30 Uhr live verfolgen:

„Normalerweise kommen die Halterner Musiker als „Worst K’s“ im rockigen Quartett daher, jetzt gibt die Triovariante einen akustischen Abend mit eigenen Stücken und einigen Neuinterpretationen bekannter Lieder zum Besten“, so der Veranstalter in seiner Ankündigung.

Der Projektname V4U 2.0 stehe dabei neben dem Motto des Abends auch für eine Hommage an eine der ersten Bands des Rockbüros Haltern. Auch hier dürfe man auf eine Darbietung längst vergessener Songs gespannt sein.

In der immer noch andauernden, schweren Zeit für die Kulturbranche präsentiert das Rockbüro Haltern mit den „Thekenkonzerten“ eine eigene, neue Konzertreihe. Im Rahmen des Projekts werden Auftritte Halterner Musiker live aus der seit November coronabedingt geschlossenen Szenekneipe „Schänke“ kostenlos ins Netz gestreamt.

Mit fünf Kameras gefilmt

So spielen ab dem 18. Februar jeden zweiten Donnerstag lokale Künstler ihre Lieder unplugged vor einem digitalen Publikum, während Moderator Patrick Kramer für die Interaktion mit den Zuschauern sorgt. Die Abende werden von den Initiatoren Tom Rath und Stefan Steffens mit fünf Kameras gefilmt und ins Internet übertragen.

„Bei der Organisation dieses Vorhabens wird größter Wert auf die Einhaltung sämtlicher Hygienevorschriften und Coronaschutzmaßnahmen gelegt“, wie Tom Rath vom Organisationsteam betont. „So werden unter den Augen eines anwesenden, geschulten Hygienebeauftragten jegliche vorgeschriebenen Mindestabstände vor und hinter der Kamera eingehalten. Alle Beteiligten werden zudem dank Unterstützung des Ambulanten Gesundheitspflegedienstes Süd aus Recklinghausen im Vorfeld durch Fachpersonal getestet.“ Wer nicht auf der Bühne steht, müsse darüber hinaus eine Maske tragen.

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