Auf der Granatstraße ereignen sich regelmäßig schwere Unfälle, auch mit Fahrrädern. Ein Radweg böte mehr Schutz. Aber Radrennfahrer benutzen Radwege in der Regel nicht, hier kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen – und Unfällen. Bei diesem Unfall (Foto) verunglückte eine Gruppe von 35 Rennradlern.
Auf der Granatstraße ereignen sich regelmäßig schwere Unfälle, auch mit Fahrrädern. Ein Radweg böte mehr Schutz. Aber Radrennfahrer benutzen Radwege in der Regel nicht, hier kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen - und Unfällen. Bei diesem Unfall (Foto) verunglückte eine Gruppe von 35 Rennradlern. © Foto: Kevin Kindel (A)
Fehlender Radweg

Mit Herzrasen über die Granatstraße: Der Kreis bietet Haltern keine Lösung an

Ein Radweg entlang der Granatstraße scheint ein großes Bedürfnis von Radfahrern zu sein. „Ich habe jedes Mal Herzrasen, wenn ich da fahren muss“, schreibt eine Halternerin bei Facebook.

Der Kommentar in der Halterner Zeitung zum fehlenden und seit Jahren angemahnten Radweg entlang der Granatstraße zwischen Lippramsdorf und Reken hat auf Facebook eine rege Diskussion angestoßen. Die Beiträge reichen von Verärgerung bis hin zu Lösungsvorschlägen. Verantwortlich für den Bau eines Radweges ist der Kreis Recklinghausen. Die Auskunft aus dem Kreishaus verheißt aber erst einmal nichts Gutes.

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Haltern am See ist für mich Heimat. Hier lebe ich gern und hier arbeite ich gern: Als Redakteurin interessieren mich die Menschen mit ihren spannenden Lebensgeschichten sowie ebenso das gesellschaftliche und politische Geschehen, das nicht nur um Haltern kreist, sondern vielfach auch weltwärts gerichtet ist.
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