Die Halterner halten sich größtenteils an die nächtliche Ausgangsbeschränkung, sagen Stadt und Polizei. © Blanka Thieme-Dietel
Ausgangssperre

Ordnungskräfte registrieren in Haltern eine „Handvoll Verstöße“

Die durch die „Notbremse“ vorgeschriebenen Ausgangsbeschränkungen werden von den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Haltern größtenteils eingehalten – mit wenigen Ausnahmen.

Die Ausgangsbeschränkung zwischen 22 und 5 Uhr gilt in Haltern nach wie vor, weil die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Recklinghausen immer noch zu hoch ist (über 100). Bewegung an frischer Luft bleibt aber bis Mitternacht erlaubt, allerdings nur alleine und nicht in Sportanlagen – und daran halten sich die meisten Halterner.

Polizei spricht von einer geringen Anzahl an Verstößen

„Die Verstöße, was die Ausgangsbeschränkung im Bereich Haltern betrifft, waren sehr gering“, heißt es aus der Polizeipressestelle. Zwar konnte die Dienststelle „mehrere Kontrollen registrieren, die eine Berechtigung hatten“ diese seien aber größtenteils ohne schwere Auseinandersetzungen geklärt worden.

Für die Stadt Haltern bewegt sich alles im Rahmen

Auch die Stadt Haltern, die mit dem Ordnungsamt vorrangig für die Einhaltung der Ausgangsbeschränkungen verantwortlich ist, zieht ein durchaus positives Zwischenfazit. „Wir haben den Eindruck, dass die Ausgangssperre von den Bürgerinnen und Bürgern grundsätzlich ernst genommen wird und sie sich daran halten“, teilt dazu Stadtsprecherin Sophie Hoffmeier.

Zwar wurden auch hier „gut eine Handvoll Verstöße“ registriert. „Es bewegt sich also alles im Rahmen.“ Von aggressivem Verhalten von Menschen, die kontrolliert wurden, spricht die Stadt Haltern nicht.

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Ist passionierter und aktiver Sportler aus dem schönen Bergischen Land und seit 2011, ursprünglich wegen des Studiums, im Ruhrgebiet unterwegs. Liebt die Kommunikation mit Menschen im Allgemeinen und das Aufschreiben ihrer Geschichten im Speziellen.
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