So war die Stadtrallye der Freiwilligen Feuerwehr

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Am Samstag wurden die Halterner Brandschützer einmal ganz anders gefordert als sonst üblich. Kein Brand musste gelöscht, keine technische Hilfe geleistet werden. Eine Stadtrallye stand stattdessen auf ihrem Einsatzplan.

Haltern

28.08.2016, 15:27 Uhr / Lesedauer: 2 min
Schnell musste das Wasser von Kirchturm hinunter in den Eimer befördert werden.

Schnell musste das Wasser von Kirchturm hinunter in den Eimer befördert werden.

In diesem Jahr war die Löscheinheit Hullern Ausrichter des jährlich stattfindenden Wettkampfes innerhalb der Freiwilligen Feuerwehr Haltern am See. An den Start gingen vier Gruppen mit jeweils einem Löschgruppenfahrzeug. „Mehr als 50 Teilnehmer müssen an verschiedenen Stationen im Stadtgebiet Aufgaben lösen. Mit dabei sind Flaesheim, Sythen, Haltern-Mitte und Lippramsdorf“, sagt Löschzugführer Dominik Schild.

Für die angetretenen Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner stand fest: „Wir geben alles und möchten den begehrten Wanderpokal mit nach Hause nehmen.“ An jeder neuen Station, die sich allesamt im Ausrückebereich des Löschzuges Hullern befanden, wurde sich mit ganzer Energie der neuen Aufgabe gestellt. Es zählten nicht nur Präzision und Schnelligkeit, sondern auch Geschick und Einfallsreichtum.

Hoch auf den Kirchturm

So gehörte zu einer der Aufgaben ein Staffellauf. Dabei mussten kleine Plastikflaschen mit Wasser aus dem Löschfahrzeug gefüllt und nacheinander nach oben in den Hullerner Kirchturm transportiert werden. Oben angelangt mussten die Flaschen in das Ende einer Steigleitung gefüllt werden, um damit am unteren Ende der Leitung einen fünf Liter Eimer mit Wasser zu füllen. Natürlich auf Zeit. „Gerade bei diesen Temperaturen und der engen Wendeltreppe ist das schon eine Herausforderung“, befand ein Teilnehmer nach bestandener Aufgabe.

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Eindrücke von der Stadtrallye

Bei der Stadtrallye der Freiwilligen Feuerwehr zählten nicht nur Präzision und Schnelligkeit, sondern auch Geschick und Einfallsreichtum.
28.08.2016
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Motiviert gingen mehr als 50 Feuerwehrmänner und -frauen den Wettkampf an.© Foto: Guido Bludau
Motiviert gingen mehr als 50 Feuerwehrmänner und -frauen den Wettkampf an.© Foto: Guido Bludau
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Motiviert gingen mehr als 50 Feuerwehrmänner und -frauen den Wettkampf an.© Foto: Guido Bludau
Motiviert gingen mehr als 50 Feuerwehrmänner und -frauen den Wettkampf an.© Foto: Guido Bludau
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Motiviert gingen mehr als 50 Feuerwehrmänner und -frauen den Wettkampf an.© Foto: Guido Bludau
Motiviert gingen mehr als 50 Feuerwehrmänner und -frauen den Wettkampf an.© Foto: Guido Bludau
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An der Station „Wasserball“ galt es, einen Luftballon mit dem Strahl aus einem C-Rohr über die Stever zu schießen und am anderen Ufer wieder einzusammeln und zum Fahrzeug zurück zu bringen. Dabei musste das gebrauchte Wasser selbst aus dem offenen Gewässer gepumpt werden.

Weitere einfallsreiche Stationen waren das Knoten-Ruckzuck, der Heiße Draht und ein kleiner Triathlon im Schießkeller des Ortsteiles. Am Ende standen die Sieger eindeutig fest: die Kameraden des Löschzuges Lippramsdorf.

Dank für Organisation

„Wir sind sehr zufrieden mit der Stadtrallye, es hat alles super geklappt und viel Spaß gemacht. Ein besonderer Dank geht an die Organisatoren, Frank Niehues, Michael Stüer, und Hendrik Niehues. Sie haben den Wettkampf toll vorbereitet und gut organisiert“, bedankten sich Löschzugführer Dominik Schild und sein Stellvertreter Christian Schumacher.

Als Ausklang wurde dann noch gemeinsam am Hullener Gerätehaus gegrillt und die Kameradschaft zwischen den einzelnen Löschzügen gepflegt. 

 

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