Ein älterer Mann sitzt auf einer Parkbank (Symbolbild). Einsamkeit ist bei hochaltrigen Menschen ein großes Thema, wie Sozialpädagogin Ulrike Steck-Drescher weiß.
Ein älterer Mann sitzt auf einer Parkbank (Symbolbild). Einsamkeit ist bei hochaltrigen Menschen ein großes Thema, wie Sozialpädagogin Ulrike Steck-Drescher weiß. © picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild
Interview Teil 2

Sozialpädagogin: „Vertrauen aufzubauen, dauert oft Monate und Jahre“

Zahlreiche hochaltrige Menschen gelten als chronisch einsam - unabhängig von Corona. Es ist ein sensibles Thema, über das wir nun mit Ulrike Steck-Drescher von der Diakonie gesprochen haben.

Die Sozialpädagogin arbeitet seit 1991 für das Diakonische Werk im Kirchenkreis Recklinghausen und beschäftigt sich seit mittlerweile sechs Jahren als Wohnberaterin in Haltern am See vorwiegend mit älteren Menschen, die alleine zu Hause leben.

Über den Autor
Redaktion Haltern
1982 in Haltern geboren. Nach Stationen beim NRW-Lokalfunk, beim Regionalfernsehen und bei der BILD-Zeitung Westfalen 2010 das Studium im Bereich Journalismus & PR an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen erfolgreich beendet. Sportlich eher schwarz-gelb als blau-weiß orientiert. Waschechter Lokalpatriot und leidenschaftlicher Angler. Motto: Eine demokratische Öffentlichkeit braucht guten Journalismus.
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