Der Halterner Ortsteil Sythen ist in den letzten Jahren enorm gewachsen. Die Studie zum Flächenverbrauch sagt: Durch die Fokussierung auf Ein- und Zweifamilienhäuser und unerschwingliche Grundstücks- und Immobilienpreise werde in Haltern sozial selektiert.
Der Halterner Ortsteil Sythen ist in den letzten Jahren enorm gewachsen. Die Studie zum Flächenverbrauch sagt: Durch die Fokussierung auf Ein- und Zweifamilienhäuser und unerschwingliche Grundstücks- und Immobilienpreise werde in Haltern sozial selektiert. © www.blossey.eu
Studie Flächenverbrauch

Studie kritisiert Goldgräberstimmung auf Halterns Immobilienmarkt

Weniger bauen statt mehr: Haltern muss die Wohnungspolitik fundamental ändern, sagt eine neue Studie. Zurzeit heize die Stadt die Immobilienpreisspirale an und die Natur leide.

Im Mittelpunkt einer Studie zur Siedlungs-Flächenentwicklung in Haltern, verfasst vom Institut für Wissenschaft, politische Bildung und gesellschaftliche Praxis (IWiPo) NRW, steht die grundsätzliche Frage: Wie viel Fläche wird tatsächlich für Wohnen und Gewerbe benötigt und wie viel Landschaft darf überhaupt noch verantwortlich verbraucht werden. Verfasser ist Diplom-Ingenieur sowie Stadt- und Regionalplaner (im Ruhestand) Wilhelm Neurohr aus Haltern-Lavesum.

„Haltern näher sich den teuersten Großstädten an“

Die Thesen: „Eine Konkurrenz um Flächen und Einwohner“

„In Haltern wird flächenintensiv gewohnt“

„Wertvolle Gewerbeflächen werden verschwendet“

„Halterns Siedlungspolitik – ein Weiter so?“

Das Institut und sein Präsidium

Über die Autorin
Redakteurin
Haltern am See ist für mich Heimat. Hier lebe ich gern und hier arbeite ich gern: Als Redakteurin interessieren mich die Menschen mit ihren spannenden Lebensgeschichten sowie ebenso das gesellschaftliche und politische Geschehen, das nicht nur um Haltern kreist, sondern vielfach auch weltwärts gerichtet ist.
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