Julia Spyrydonova, Mazyna Stepanova und Lidiia Kinalevska (v.l.) sind vor dem Krieg in der Ukraine geflohen und leben jetzt in Haltern. Arbeit zu haben, ist für sie wichtig, um die Sorgen zu verdrängen.
Julia Spyrydonova, Mazyna Stepanova und Lidiia Kinalevska (v.l.) sind vor dem Krieg in der Ukraine geflohen und leben jetzt in Haltern. Arbeit zu haben, ist für sie wichtig, um die Sorgen zu verdrängen. © Schrief
Neustart nach der Flucht

Neustart nach der Flucht: Ukrainerinnen haben Arbeit in Haltern gefunden

Mazyna Stepanova floh aus Charkiw, als der Krieg in der Ukraine begann. In Haltern ist sie mit ihrer Tochter sicher. Sie hat sogar Arbeit gefunden: Die 39-Jährige kocht im Rossini.

Mazyna Stepanova, Julia Spyrydonova und Lidiia Kinalevska kennen sich erst, seitdem sie in Haltern wohnen. Die drei Frauen kommen aus der Ukraine, als der Krieg ausbrach, sind sie vor den Bomben nach Deutschland geflohen. Im Josefshaus, dem Pfarrheim der katholischen St. Sixtus-Gemeinde, erzählen sie von ihrer Flucht und dem Ankommen in einem Land, dessen Sprache sie noch lernen müssen.

„Wir möchten zurück, aber wann kann das sein?“

Mazyna Stepanova kocht täglich im Rossini

Sorgen um die zurückgebliebene Familie in der Ukraine

354 Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine

Über die Autorin
Redakteurin
Haltern am See ist für mich Heimat. Hier lebe ich gern und hier arbeite ich gern: Als Redakteurin interessieren mich die Menschen mit ihren spannenden Lebensgeschichten sowie ebenso das gesellschaftliche und politische Geschehen, das nicht nur um Haltern kreist, sondern vielfach auch weltwärts gerichtet ist.
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