Karl-Heinz Voß im Vorführraum der Filmklappe. © Archiv
Kleinstes Filmtheater Westfalens

Vom Kino zum Theater: Die Geschichte der Filmklappe

„Gibt es nicht die Möglichkeit, die Filmklappe wieder zu öffnen?“, fragte 2007 eine Leserin unsere Redaktion. Nach der Schließung 2003 fand sich jedoch nie wieder ein neuer Betreiber. Eine Zeitreise.

„Haltern braucht ein Kino“, stachelten seine Kegelbrüder ihn an. Warum ausgerechnet ihn, Karl-Heinz Voss? Karl-Heinz Voss war zwar Verkaufsleiter eines Branchenriesen (Herta) in Fleisch- und Wurstwaren, aber er kam aus dem Metier. Sein Großvater tingelte mit Stummfilmen durch die Lande, sein Onkel Josef Nieborg, bei dem der früh verwaiste Junge aufwuchs, betrieb zwei große Kinos in Haltern, das Römer- und das Deli-Theater. „Kino war immer mein Leben, für mich spielte es seit meinem 14. Lebensjahr eine wichtige Rolle“, sagt Karl-Heinz Voss 2016 bei einem Treffen in seinem idyllischen Garten.

Starke Konkurrenz aus den großen Städten

Zwölf Wochen lief „Titanic“

Cineastische Höhepunkte waren zu teuer

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Haltern am See ist für mich Heimat. Hier lebe ich gern und hier arbeite ich gern: Als Redakteurin interessieren mich die Menschen mit ihren spannenden Lebensgeschichten sowie ebenso das gesellschaftliche und politische Geschehen, das nicht nur um Haltern kreist, sondern vielfach auch weltwärts gerichtet ist.
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Elisabeth Schrief

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