Welche Tücken ein Corona-Schnelltest haben kann

Immer mehr Menschen nutzen Corona-Schnelltests, um Gewissheit zu haben. Doch manch ein Ergebnis ist nicht so sicher, wie es auf den ersten Blick scheint.
Im Testzentrum am Galen-Park werden täglich Schnelltests durchgeführt. © Jürgen Wolter

Der Corona-Schnelltest ist ein sensibles Konstrukt. Gelagert und aufbewahrt werden darf er nur bei Temperaturen zwischen 15 und 30 Grad – und keinesfalls im Kühlschrank. Auch der Zeitpunkt zum Ablesen kann entscheidend sein. „Das Ablesen vor oder nach der angegebenen Zeit kann zu falschpositiven oder falschnegativen Ergebnissen führen“, hat die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA herausgefunden.

Und auch die äußeren Bedingungen können das Resultat beeinflussen. Wir wollten wissen, welchen Einfluss die Außentemperatur auf ein Ergebnis haben kann und sind auf erstaunliche Erkenntnisse gestoßen.

Haltern am Abend

Täglich um 19:30 Uhr berichten unsere Redakteure für Sie im Newsletter über die wichtigsten Ereignisse des Tages.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.