Wir sind Haltern: ETuS, Judoka, Nachbarschaft Lünzum und mehr

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Wanderungen, Ehrungen, Urlaubsreisen oder Spendenübergaben - Wir sind Haltern: In dieser Rubrik sehen Sie die Bilder, die Sie und Ihre Nachbarn unserer Redaktion zugeschickt haben.

Haltern

20.07.2019, 16:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

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Wir sind Haltern

Wanderungen, Ehrungen, Urlaubsreisen oder Spendenübergaben - Wir sind Haltern: In dieser Rubrik sehen Sie die Bilder, die Sie und Ihre Nachbarn unserer Redaktion zugeschickt haben.
20.07.2019
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Ihre diesjährige Mannschaftsfahrt verbrachte die Alte-Herren-Abteilung des ETuS-Haltern wieder auf Deutschlands beliebtester Ferieninsel Mallorca. „Bei Sonne, Strand und Sangria ließen wir die Seele baumeln und tankten frische Kraft für das kommende Spieljahr“, berichteten die Teilnehmer.© Privat
Die Nachbarschaft Lünzum-Freisendille feierte ein gemeinsames Fest. 52 Familien genossen die sommerlichen Temperaturen in nachbarschaftlicher Atmosphäre auf dem Lünzumer Weg. Für die Kinder gab es eine große Hüpfburg. Bis in die Nacht wurde auf die seit 1951 bestehende Nachbarschaft angestoßen. © Privat
Nach intensivem Training von Fallübungen, Wurftechniken und Haltegriffen haben sie es geschafft: Fünfundzwanzig Judosportler legten die Prüfung zur nächsten Gürtelfarbe ab. Als Prüfer waren dabei Christina Althoff-Meer und Franz Stadler. Jetzt geht es erst einmal in die wohlverdienten Ferien. Start des Trainings für alle Judoka von Kids bis Veteranen ist der 26. August (Montag). Der Halterner Judo-Club 66 freut sich dabei auch auf neue Mitglieder, Fragen dazu beantwortet gerne die Vorsitzende des HJC Nina Feldmann (feldmann.nina@freenet.de).© privat
Für die Pfiffikuskinder des DRK Familienzentrums Sythen wurden zwei Aktionen gestartet.
Rund um die Biologischen Station Lembeck erlebte die Entlasskinder eine spannende rote Nasen Wald-Rallye. Unter sachkundiger Führung durch den Leiter der Biologischen Station, Georg Tenger, ging es quer durch den Wald mit vielen Spielen und Informationen. Nach drei Stunden klang die Waldexkursion bei einem leckeren Picknick am Froschteich aus. Mit der roten Nasen Rallye unterstützen die Kinder die Aktion „Haltern hat Humor“.
Eine spannende Zeit mit viel Spaß, Informationen und Bewegung rund um die Feldlerche (Vogel des Jahres) und ihrem Lebensraum erlebten die Schulkinder mit Patricia Cantarella vom NABU. Diese besuchte die Einrichtung mit tollen Spielen und Experimenten.© Privat
Auf dem Sportgelände in Flaesheim haben die ersten gemeinsamen Bundesjugendspiele des Grundschulverbundes Flaesheim-Hullern stattgefunden. Mit Feuereifer zeigten die Kinder in Disziplinen wie Weitsprung oder 50-Meter-Lauf, was in ihnen steckte. Mit an Bord war auch der Kreissportbund, da an diesem Tag auch gleichzeitig das Deutsche Sportabzeichen erworben werden konnte. Für die notwendige „fruchtige“ Stärkung sorgten die Fördervereine der Schulstandorte mit einem Erfrischungsstand mit leckerem Obst und Gemüse.© Grundschule
Die Pfarrgemeinde St. Sixtus hat auch vor Beginn des Schuljahres 2019/2020 in Kooperation mit Kinderglück e.V. erneut das Schultornister-Projekt realisiert. Alle Kitas der Stadt konnten ihren Bedarf anmelden, wieviele Familien sich mit der Anschaffung eines Tornisters für ein angehendes Schulkind schwertun. Über 30 Kinder in Haltern erhalten nun auf diesem Weg ihre Ausstattung für einen guten Start ihrer Schullaufbahn. Pfarrer Ostholthoff: „Wir sehen den Bedarf auch in unserer Stadt, Familien unbürokratisch und effektiv zu unterstützen. Der Kirchenvorstand hat sich deshalb gerne dieser Aktion verschrieben. Unsere Pfarrgemeinde als Träger von 10 Kindergärten in Haltern sieht die Aufgabe eines guten und schön gestalteten Übergangs für die Kindergartenkinder hin in ihren neuen Schulalltag. Das Tornisterprojekt ist hier ein Baustein.“ (von links): Christoph Thomas (Kirchenvorstand), Karl-Heinz Gerritsen (Leiter der Zentralrendantur St. Sixtus), Cordula Borgsmüller (Verbundleitung der kath. Kindergärten), Michael David (Kirchenvorstand), Michael Ostholthoff (Pfarrer)© St.-Sixtus-Gemeinde
Das Foto zeigt die Lavesumer Nachbarschaft "Dorf" bei den alljährlichen Vorbereitungen der Johannesprozession unter dem Kranzbogen auf dem Hof Enstrup.© Timm Bußmann
Wir Deutschen sind bekannt für unsere Pünktlichkeit. Auch im Deutschkurs an der Volkshochschule in Haltern wird Wert auf Pünktlichkeit gelegt. Lehrerin Margret Backwinkel und ihr Kollege Hermann Ast haben sich etwas Besonderes einfallen lassen. Wer nach dem „akademischen Viertel“ erscheint, zahlt. Und zwar 50 Cent in die Kasse für den guten Zweck. Nun steht für den Deutschkurs bald die Abschlussprüfung auf B2 Niveau an, und in der Kasse befinden sich 35,03 Euro. Gemeinsam mit ihren Lehrern beschlossen die 11 Teilnehmer, die aus vielen unterschiedlichen Nationen stammen, das Geld an die Initiative „Pro anima“ zu spenden. „Pro anima“ kümmert sich um die Kinder psychisch- und suchtkranker Eltern. Dr. Reinhild Tuschewitzki, ehrenamtliche Mitarbeiterin von „pro anima“ nahm das Geld dankend in Empfang und erzählte von ihrer Arbeit. „Ich bin ehrlich gerührt davon, dass Menschen, die selbst in einer schwierigen Lebenssituation sind, so offen und interessiert für unser Projekt sind. Einige Kursteilnehmer haben nach meinen Erzählungen spontan noch etwas Geld in die Kasse gegeben. Das verdient Respekt!“© Petra Herrmann
Schüler des Joseph-König-Gymnasiums erhielten Englisch-Diplome
Gute Ergebnisse erzielten 12 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe Q1 des Joseph-König-Gymnasiums bei den Sprachprüfungen der Universität von Cambridge. Sie erhielten von Schulleiter Ulrich Wessel und Englischlehrer Thorsten Bußieck jetzt ihre Sprachdiplome. Zuvor hatten die Schüler einmal wöchentlich an der Cambridge-AG teilgenommen. Die Prüfungen hatten dann an zwei Samstagen im März in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Münster stattgefunden.
In diesem Schuljahr erreichten neun Teilnehmer das „Advanced Certificate“. Dieses Diplom entspricht dem Niveau C1 des gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen. Sie verfügen damit über hervorragende Kenntnisse der englischen Sprache. Drei Schülerinnen erhielten das „First Certificate“ (Niveau B2).
Das Foto zeigt von links nach rechts: Lea Stüwe, Lara Große-Onnebrink, Hannah Große- Erdmann, Amelie Pruß, Felix Deitermann, Greta Dammer, Max Niehörster, Jule Redlich, Antonia Grüning, Maren Groneberg, Thorsten Bußieck. Es fehlt Fenja Stojanik.© Ulrich Wessel
Die Familien Banken, Föcker, Gehring, Grimm, Laacks und
Spickermann verbrachten ein Wochenende in Hattingen. Im „Malerwinkel“ mit seinen liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern und dem schiefen Turm der St.-Georgs-Kirche wurde die Gruppe mit der Halterner Fahne fotografiert.
Projekt „Leb´ wohl, lieber Dachs“ in der Offenen Ganztagsschule in Hullern

Rahmenbedingungen:
Das Projekt wird seit 2010 in der OGS-Hullern jährlich von Marie-Luise Backhaus (Mitarbeiterin OGS-Hullern, Caritasverband Datteln und Haltern am See e.V.) und Meike Rabenschlag (Koordinatorin OGS, Caritasverband Datteln und Haltern am See e.V.)durchgeführt. Das Konzept wurde 2010 erstellt von Meike Rabenschlag.
Das Angebot richtet sich an die OGS-Kinder der dritten und vierten Klasse. Mindestzahl 5, Höchstteilnehmerzahl 8 Kinder.
Die angemeldeten Kinder verpflichten sich, an allen fünf Wochentagen von 14:30-16:30 teilzunehmen.
Das Projekt endet mit der Präsentation des Erlebten und Erarbeiteten. Dazu werden die Eltern und die Presse eingeladen. Die Kinder dürfen selber entscheiden, ob sie auch die Lehrerinnen einladen möchten.
Tag 1
Sanfter Einstieg mit der namensgebenden Geschichte „Leb´ wohl, lieber Dachs“.
Gespräch über eigene Erfahrungen mit dem Thema Trauer und Tod.
Die Kinder erzählten davon, wie sie sich gefühlt haben als ihr Haustier verstarb. Wie sie ihre Trauer bewältigt haben und wer ihnen dabei geholfen hat.
Ängste und Wünsche an das Projekt wurden geäußert.
Wichtig: Jeder darf sagen, was er möchte, keiner muss etwas sagen. Alles ist freiwillig.
Die Kinder unterschreiben eine „Schweigepflichterklärung“. Es ist wichtig, dass unsere Gespräche vertraulich bleiben.
Tag 2
Erstellen eines Gemeinschaftsbildes mit anschließendem Gespräch über das Bild
Die Kinder durften erzählen was sie gemalt haben und wer wollte durfte sagen welche Bedeutung dies für ihn/ sie hat.
Tag 3
Besuch des Anna-Katharina-Hospiz in Datteln.
Die Kinder haben sich Karteikärtchen erstellt, auf denen sie die Fragen die sie an das Hospiz stellen wollten aufgeschrieben haben.
Interessant ist, dass in den 10 Jahren in denen wir das Hospiz besuchen immer wieder neue Fragen gestellt werden. Auch für uns Caritasmitarbeiterinnen und die Sozialarbeiterin im Hospiz Mandy Rhode ist dies immer wieder spannend.
Wir fahren mit einem guten Gefühl nach Hause.

Tag 4
Besuch des Friedhofes
Wir wurden von einer Friedhofsmitarbeiterin auf dem Hullerner Friedhof empfangen. Dort durften die Kinder viele Fragen zu den Beerdigungen dort stellen.
Die Kinder bekamen alle ein Grablicht und durften es entweder auf ein Grab stellen, an dem ein Bekannter/ Angehöriger etc. beerdigt ist, oder an das große Kreuz.
Tag 5
Präsentation
Wir sprachen in sehr gemütlicher Runde über die letzten Tage. Die Kinder bekamen Reflexionsbögen. Wir teilten gemeinsam auf, welches Kind oder welche Kinder die verschiedene Tage vorstellen mochte.
Die Kinder bekommen Erinnerungsmappen in denen die Geschichte, das Konzept, Literaturvorschläge zum Thema und eine Teilnahmebescheinigung abgeheftet sind.
Zu 15:00 waren die Eltern eingeladen.
Nachdem die Kinder ihre Ergebnisse präsentiert haben, durften die Eltern Fragen stellen. Der Nachmittag klang bei Kaffee und Plätzchen aus.
Trotz der Hitze haben wir das wieder gut gemeistert und gehen zufrieden ins Wochenende. Die Kinder und Eltern waren begeistert.

Fazit der Betreuerinnen:
Jedes Jahr ist das anders, weil alle Kinder unterschiedlich mit diesem Thema umgehen und weil alle Kinder unterschiedlichste Erfahrungen gemacht haben.
Auch wir Betreuerinnen sind in jedem Jahr immer noch etwas nervös, weil uns durchaus bewusst ist, dass wir ein sehr sensibles Thema behandeln.
Dennoch gehört diese Projektwoche für uns zu den Aktionen auf die wir uns immer sehr freuen. Wir sind überzeugt davon, dass wir damit etwas bewirken. Das wird uns auch von den Eltern und Kindern immer wieder bestätigt.© Caritasverband
37 Leserinnen und Leser unserer Zeitung verbrachten Ende Juni eine ereignisreiche Woche bei herrlichem Sommerwetter auf der Ostsee-Insel Rügen. Die von Boka-Tours in Kirchhellen organisierte einwöchige Urlaubsfahrt wurde von Reiseleiter Günter Hoisl betreut. Das Gruppenfoto entstand vor der wunderschönen Seebrücke von Sellin. Zu den Höhepunkten der Reise gehörten eine Schifffahrt um den berühmten Kreidefelsen, der Besuch von Stralsund und auch ein Tanzabend am letzten Abend im Vier-Sterne-Hotel. Die nächste Leserreise dieser Zeitung führt vom 8. bis zum 13. September wieder an die Ostsee, nach Ahlbeck auf Usedom. Bis zum 18. Juli sind dafür noch wenige Doppelzimmer buchbar. Beratung und Buchung erfolgen in der Geschäftsstelle der Halterner Zeitung, Gantepoth 10, Haltern am See, 02364-925551.
Die dritte Leserreise des Jahres führt vom 15. bis 20. Oktober zum Bodensee. Diese Reise ist bis auf zwei Plätze bereits ausgebucht.© Privat
„Ahoi ihr Landratten!“: So begrüßte Kapitänin Linda das Publikum. Mit an Bord des Schiffs „Red Pearl“ waren die 22 Piraten der Klasse 4b der Flasheimer Grundschule. Vor der selbst gebastelten Kulisse des Piratenschiffs mit Segel und Mast und in selbstgestalteten Kostümen, versetzten die Kinder die Zuschauer in die Welt der Seeabenteuer. Klassenlehrerin Michaela Parie-Fromme schrieb dafür die Geschichte und Lieder individuell, sodass jedes Kind eine kleine eigene Rolle spielte. Der mitreißende Höhepunkt war der Song „Black Pearl“, zudem die Kinder wie richtige Piraten wild auf Eimern trommelten.© privat
Beide Mannschaften des Tennisclubs Lippramsdorf konnten an diesem Wochenende Aufstiege feiern. Die Herren 30 (Foto) musste zum letzten Saisonspiel gegen den Tennisclub Rot-Weiß Dülmen antreten. Den Aufstieg in die Kreisliga wollten sich die Lippramsdorfer nicht mehr nehmen lassen und feierten in Dülmen einen nie gefährdeten 5:1-Erfolg. Die Herren 60 aus Lippramsdorf mussten am Sonntag mit der DJK Dülmen um den Aufstieg in die Verbandsliga kämpfen. Es wurde das erwartet schwere Duell, denn auch die Dülmener hatten in der Münsterlandliga noch keinen Punkt abgegeben. Am Ende siegte die etwas glücklichere Mannschaft aus Lippramsdorf, denn nach Auszählung aller Ergebnisse konnten die Herren 60 trotz eines Remis einen Satz mehr für sich verbuchen, der letztlich den Ausschlag für den Aufstieg gab. Für die Herren 60 weht in der kommenden Saison allerdings ein anderer Wind, denn man müssen sie in der Verbandsliga immer mit sechs Spielern antreten. „Wir werden das Kind schon schaukeln. Die Erfahrung, die wir in dieser Spielklasse sammeln können, ist die kommende Kraftanstrengung wert“, sagt Mannschaftsführer Egon Bartker. © privat
Die drei Hullerner Triathleten Ralf Hassenkamp, Carsten Künsken und Malte Szostak machten sich auf den Weg in Richtung Bayern, um an einer der größten und berühmtesten Triathlonveranstaltung der Welt, dem Challenge Roth, teilzunehmen. Über 4000 Teilnehmer aus 84 Nationen verglichen sich über die Wettkampfstrecke von 3,8 Kilometer Schwimmen, knapp 180 Kilometer Radfahren und 42 Kilometer Laufen. Ralf Hassenkamp kam nach einer konstanten Leistung in der Altersklasse 55 nach 11 Stunden und 25 Minuten ins Ziel und zeigte sich mit seiner Leistung mehr als zufrieden. Künsken (Altersklasse 45) beendete das Rennen mit einer Zielzeit von 10 Stunden und 10 Minuten und war mehr als glücklich. Malte Szostak ließ die Freude über die eigene Leistung am Ende dieses langen Tages in die Höhe schnellen. Er kam nach 11:50:33 Stunden in das Ziel.© privat
Der MSC Bergstadt-Rüthen richtete den siebten Lauf des ADAC Youngster Slalom Cups auf dem ADAC Fahrsicherheitszentrum Kaiserkuhle in Rüthen aus. Mit dem Mazda 2 gingen für den RC Haltern Alina Vierhaus, Devin Jürgensmeyer (r.) und Finn Uphues (l.) an den Start. In der Einsteigerklasse landete Uphues nach einer völlig verkorksten Proberunde, dann aber nach schnellem Wertungslauf unter den besten zehn Fahrern. Jürgensmeyer fuhr im ersten Wertungslauf eine Sekunde langsamer, verbesserte sich aber im zweiten Lauf um zwei Sekunden. Das spornte Uphues an und er verbesserte sich dann im zweiten Lauf um zwei Sekunden. Er wurde dritter. Jürgensmeyer kam mit einer Zeit von 2:25:91 Minuten auf Platz fünf. Vierhaus kam in der Young Driver Klasse mit der Strecke nicht ganz so gut zurecht und fuhr mit einer Gesamtzeit von 2:24:37 auf Rang 15.© privat
20 Schwimmer des Schwimmvereins Haltern gingen am vergangenen Samstag bei dem Freibad-Wettkampf in Dülmen an den Start. Für Cornelius Creutzburg, Ben Peters, Lydia Veseli sowie für Veronika Demin bot sich die erstmalige Gelegenheit, ihr Können auf einem Wettkampf zu zeigen. Trainer Nicole Seine und Anca Sturm sind mit den Ergebnissen ihrer Sportler sehr zufrieden und sprechen von einem sehr erfolgreichen Wettkampf. Deutliche Steigerungen ihrer Leistungen zeigten Sascha Löwen, Joel Lente, Yorick Hardes und Philipp Garczarek. Sina Neiling erreichte mit einer Zeit von 52,05 Minuten eine Platzierung auf dem zweiten Platz. Yorick Hardes konnte über 100 Meter Schmetterling mit einer Zeit von 1:25,26 Minuten auf dem ersten Platz landen. Joel Lente erreichte zweimal den ersten und einmal den dritten Platz. Eine gute Leistung erzielte Sascha Löwen, der sich zweimal den ersten und einmal den zweiten Platz sicherte. Über zwei dritte Plätze freute sich Philipp Garczarek. Im Jahrgang 2002 erzielte Fabian Roos dreimal den zweiten Platz. Am Ende des Tages konnten die Schwimmer mit insgesamt 18 Medaillen in die Sommerpause gehen.© privat
Auf der Mitgliederversammlung des Ortsverbandes der CDU Sythen bescheinigten die Mitglieder in der bis auf den letzten Platz gefüllten "Sythener Mühle" ihrem Vorsitzenden Bernd Ostrowski und seinem Vorstandsteam, in den vergangenen zwei Jahren für das Dorf herausragende Leistung erbracht zu haben: Alle alten und neuen Vorstandsmitglieder wurden einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Auch für die Zukunft ist die CDU in Sythen nach den Worten des Vorsitzenden bestens aufgestellt. Mit Alina Seifert (stellvertretende Vorsitzende), J. Bonn, L. Eichstaedt und M. Paß (alle Beisitzer) leitet B. Ostrowski den Generationenwechsel in der Parteispitze ein. "Mit diesem Vorstandsteam, einer gesunden Mischung aus Erfahrung und neuen Ideen, möchten wir in den Kommunalwahlkampf im September 2020 ziehen, um für Sythen und unsere Stadt die beste Politik zu realisieren."
Mit ihren Reden zur Kommunalpolitik (Bürgermeister Bodo Klimpel) und zur Situation im Bund und in NRW (MdL Josef Hovenjürgen) sorgten die Gäste bei den Parteimitgliedern für Aufmerksamkeit und Begeisterung.
Ein weiterer Höhepunkt des Abends war die Ehrung der anwesenden langjährigen Mitglieder: Bärbel Farwick (25 Jahre), Willy Dreckmann (25 J.), Hermann Tomalla (40 J.) und Albert Seine (50 J.). Sie erhielten Urkunden, Ehrennadeln und Präsente.
Auf dem Foto sind zu sehen (v.l.): Bürgermeister B. Klimpel, H.Tomalla, B. Farwick, J.Hovenjürgen, H.Griesbach, W.Dreckmann, B.Ostrowski, A.Seine und A.Seifert.© Privat
Jutta und Hartmut Pennekamp haben mit ihrem Wohnmobil und ihren beiden Irish Settern von Mai bis Juni Norwegen bereist. Vom südlichsten Festlandpunkt Norwegens, dem Leuchtturm Lindesnes, ging es bis zum Nordkap mit seinem Wahrzeichen, dem Globus, auf der Insel Mageroya. Eigentlich beträgt die Entfernung nur 2518 km. So steht es am Südkap auf einem Hinweisschild. Da sich die beiden aber Norwegen ein
wenig angeschaut haben, legten sie fast genau doppelt so viele Kilometer zurück.© Privat
Eine richtig große Gruppe hat der Schützenverein Sythen für dieses Foto zusammengetrommelt. Zur Unterstützung der Spendenaktion "Haltern hat Humor" haben sich die Familien rote Nasen vor dem Schloss Sythen aufgesetzt.© Schützenverein

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