Mechthild Puschmann hat im Westuferpark eine Krippe aufgestellt.
Mechthild Puschmann hat im Westuferpark eine Krippe aufgestellt. © Jürgen Wolter
Krippe Westuferpark

Wünsche an der Krippe im Westuferpark: „Corona soll verschwinden“

Seit Beginn der Adventszeit steht im Westuferpark eine frei zugängliche Krippe. Sie wird ständig erweitert, weil viele Passanten etwas dazu legen oder an die Bäume hängen.

In der Woche vor dem vierten Advent kamen Max und Marina zur Krippe im Westuferpark: Die Geschwister hatten ein Glöckchen mitgebracht, das sie an einen Baum hängten. „Wir waren gestern schon mal hier“, berichtet ihre Mutter Katharina Kendziora. „Die beiden wollten unbedingt auch etwas zu der Krippe beitragen“.

In sozialen Medien wurde gerätselt

„Corona soll verschwinden“

Über den Autor
Redaktion Haltern
Studium der Germanistik, Publizistik und Philosophie an der Ruhr Universität Bochum. Freie Autorentätigkeit für Buchverlage. Freier Journalist im nördlichen Ruhrgebiet für mehrere Zeitungshäuser. „Menschen und ihre Geschichten faszinieren mich nach wie vor. Sie aufzuschreiben und öffentlich zugänglich zu machen, ist und bleibt meine Leidenschaft.“
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