Werner Depenbrock hält ein kleines, völlig erschöpftes ukrainisches Mädchen in den Armen. Nach der langen Flucht in die Slowakei hatte die Mutter keine Kraft mehr, es zu tragen. Jetzt sind die Kleine und ihre Mutter in Heek in Sicherheit.
Werner Depenbrock hält ein kleines, völlig erschöpftes ukrainisches Mädchen in den Armen. Nach der langen Flucht in die Slowakei hatte die Mutter keine Kraft mehr, es zu tragen. Jetzt sind die Kleine und ihre Mutter in Heek in Sicherheit. © W. Leusbrock
Ukraine-Krieg

Heeker retten Flüchtlinge aus Auffanglager: „Sie fragten, ob wir nichts Böses tun“

Eine emotionale Rettungsreise liegt hinter fünf Männern aus Heek. Sie haben angepackt und ukrainischen Kriegsflüchtlingen, die in der Slowakei gestrandet waren, geholfen. Gegen alle Widerstände.

Es war eine Fahrt über etliche Stunden, viele Hundert Kilometer und über zwei Routen. Zielorte: die Stadt Presov und ein Auffanglager in der Slowakei. Letzteres liegt dicht an der Grenze zur Ukraine. Dort, wo seit Wochen der Krieg tobt und Tausende Menschen leiden und fliehen.

Sechs Tage unterwegs

Viele flüchten auch in die Slowakei

Angst vor Schleuserbanden

Große Hilfsbereitschaft der Heeker

Über den Autor

Der neue Lokalsport-Newsletter für Haltern

Immer freitags um 18:30 Uhr das Wichtigste aus dem Halterner Lokalsport direkt in Ihr E-Mail-Postfach.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.