"New Taste-Open-Air" schmeckt bestens

500 Musikfans

HEEK Ob Death Metal, Reggae, Rock oder Punk, auf dem "New Taste-Open-Air" der KLJB Heek wurde den mehr als 500 Besuchern ein abwechslungsreiches Musikprogramm geboten.

13.07.2009, 16:56 Uhr / Lesedauer: 1 min

Bereits zum vierten Mal hatten auf dem Gelände der Reithalle Heek lokale Nachwuchsbands die Möglichkeit, sich und ihre Musik einem breiten Publikum zu präsentieren. In diesem Jahr dabei waren die Gruppen "Death Veil", "Shoulder Monkeyz" und "Razzle Dazzle" sowie "Strange" und "Los cinco felices cuatro".

Bunter Stilmix

"Für uns als Veranstalter steht im Vordergrund, jungen Künstlern die Chance zu geben, sich zu präsentieren", so Mitorganisator Björn Gelking von der KLJB Heek. "Genauso wichtig ist für uns aber auch, dass wir für jeden Musikgeschmack etwas dabei haben und alle Stilrichtungen abdecken", so Gelking weiter. Dass dieses Konzept erfolgreich ist, beweisen die von Jahr zu Jahr steigenden Besucherzahlen und die konstant gute Stimmung. Und dass daran auch schlechtes Wetter nichts ändern kann, bewiesen die zahlreichen Zuschauer in diesem Jahr. Trotz des nasskaltem Wetters wurde mitgesungen, getanzt und gefeiert.

Gerade wegen der guten Stimmung zählt die Open-Air-Veranstaltung jedes Jahr zu den Highlights für die Bands. "Hier herrscht immer eine tolle Atmosphäre", so Tim Reinders von der Gruppe "Los cinco felices cuatro", was übersetzt "Die Fünf lustigen Vier" heißt. "Wir haben jedes Jahr knapp 15 Auftritte, doch das Event hier zählt mit zu den Höhepunkten", fügt Reinders hinzu.

Harter Metal-Sound

Den Anfang an diesem Abend machte mit hartem Metal-Sound die Band "Death Veil", gefolgt von den "Shoulder Monkeyz", die mit einer Mischung aus Rock, Funk und Punk aufhorchen ließen. Im Mittelteil der Veranstaltung verwöhnten "Razzle Dazzle" und Los cinco felices cuatro" das Publikum mit Reggae, Ska und Punk'n'Roll. Für den runden Abschluss der langen Konzertnacht sorgte die Gruppe "Strange" mit einer gehörigen Portion Crossover.

Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. An einem Imbissstand und einem Getränkewagen konnten die Musikfreunde ihren Hunger und Durst stillen. sor

 

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