Erste Etappe: Stephan Lendring (53) marschiert doch in Feuerwehr-Montur

Spenden-Marsch

Stephan Lendring vom Löschzug Nienborg läuft für den guten Zweck fast 400 Kilometer durch den Kreis Borken. Jetzt ist die erste Etappe geschafft. Und das sogar anders als geplant.

Heek

, 09.06.2020, 12:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Feuerwehrmann Stephan Lendring hat die erste Etappe seines knapp 400 Kilometer langen Marsches gut hinter sich gebracht.

Feuerwehrmann Stephan Lendring hat die erste Etappe seines knapp 400 Kilometer langen Marsches gut hinter sich gebracht. © Privat

Knapp zwei Wochen wandert Feuerwehrmann Stephan Lendring (53) vom Löschzug Nienborg während seines Sommerurlaubes durch den Kreis Borken. Um die lokale Wirtschaft zu stärken und Spenden für zwei soziale Projekte zu sammeln. Die erste Etappe (8. Juni) von Nienborg nach Stadtlohn über 33 Kilometer hat der 53-Jährige schon mal gemeistert.

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Als wir mit dem Zwei-Meter-Mann kurz vor dem Start am Montag (8. Juni) um 10 Uhr telefonieren, ist ihm die Nervosität anzumerken. „Das ist immer so vor einem Lauf. Das gehört dazu. Sobald es losgeht, ist alles verflogen.“ Zumal der 53-Jährige auf der ersten Etappe quasi in seiner zweiten Haut unterwegs ist - der kompletten Feuerwehrmontur.

Wer Stephan Lendrings Sponsor werden oder Tipps für Sehenswürdigkeiten und Gastronomiebetriebe geben möchte, kann sich per E-Mail (stephan.lendring@yahoo.de), per Telefon (01573) 78 14 97 3 oder per Instagramm (hightower_firefighter) an ihn wenden.

Stadtlohner Feuerwehr empfängt Stephan Lendring

Eigentlich war das so nicht geplant, aber: „Ich werde von einer Delegation der Stadtlohner Feuerwehr am dortigen Flughafen empfangen. Da musste das einfach sein.“ Randnotiz: Das sind mal eben gut 25 Kilogramm Gewicht. „Ob ich das auf den übrigen Etappe auch mache, entscheidet sich spontan.“

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Übrigens werden die Stadtlohner Wehr-Kameraden ebenfalls für Lendrings Projekte spenden. „Auch eine Nienberger Bäckerei will mitmachen. Es ist so unglaublich toll, wie viele Unterstützer sich gefunden haben.“

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Alle Spenden gehen am Ende an die Join 4 Energy Stiftung in den Niederlanden und ein soziales Projekt im Kreis.

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