Müllabfuhr in Ascheberg

Das kann teuer werden: Müllabfuhr in Ascheberg kontrolliert Biomüll-Tonnen

Gartenabfälle, schimmeliges Brot, Eierschalen: Das alles gehört in die Biotonne. Dass die Ascheberger auch wirklich den Biomüll richtig trennen, das kontrolliert die Gemeinde ab dem 12. Mai.
Frau mit Zettel vor Biomülltonne
Wer die Biomüll falsch befüllt, bekommt einen solchen roten Zettel an die grüne Tonne. © picture alliance/dpa

Was gehört in die Biotonne und was nicht? Wer das nicht so genau weiß oder die Mülltrennung allgemein nicht so genau nimmt, sollte bis zum 12. Mai umdenken, wenn man eine Menge Geld sparen will. Denn dann kontrolliert die Gemeinde Ascheberg die Biomüll-Tonnen.

Denn entspricht der Inhalt nicht den Sortiervorschriften, wird ein roter Anhänger an die grüne Tonne angebracht. Diese bleibt dann ungeleert stehen. Sollte dies passieren, gibt es drei Möglichkeiten.

Wenn das Behältervolumen bis zur nächsten Abfuhr reicht, sollten die Fehlwürfe aussortiert und der Behälter in 14 Tagen wieder herausgestellt werden. Wenn die Zeit zu lang ist, gibt es zwei kostenpflichtige Alternativen: Entweder für die nachsortierte Biotonne eine kurzfristige Nachabfuhr für 40 Euro beantragen oder die fehlbefüllte Biotonne als Restmüll bei der nächsten Restmüllabfuhr für 60 Euro leeren lassen.

Was gehört in die Tonne, was nicht?

In den Biomüll gehören unter anderem Gartenabfälle, Topfpflanzen, Schnittblumen, Eierschalen, Kaffeesatz, Gemüse- und Obstreste, Haare oder Federn. Nicht hinein gehören unter anderem Asche, Blumentöpfe, Tierkot, Glas, behandeltes Holz, Lederreste, Medikamente oder Windeln.

Über das, was in die Biotonne darf und was nicht, gibt es Infos auf den Internetseiten der Gemeinde Ascheberg oder der WBC.

Der neue Lokalsport-Newsletter für Haltern

Immer freitags um 18:30 Uhr das Wichtigste aus dem Halterner Lokalsport direkt in Ihr E-Mail-Postfach.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.