Kita Abenteuerland feiert ersten Geburtstag

Kita in Herbern

Zum ersten Geburtstag der Kita Abenteuerland gibt es zwei neue Gruppen. Die orangene und die rote Gruppe gehen in Betrieb – und dürfen sich nicht nur auf leckeres Essen freuen.

von Michael Meyer-Weitkamp

Herbern

, 04.12.2018, 11:54 Uhr / Lesedauer: 2 min
Zwei neue Gruppen gibt es in der Kita Abenteuerland. Um die kümmern sich unter anderem Maike Hirsch (v.l.)und Theresa Fedeler.

Zwei neue Gruppen gibt es in der Kita Abenteuerland. Um die kümmern sich unter anderem Maike Hirsch (v.l.)und Theresa Fedeler. © Michael Meyer-Weitkamp

Die Kindertagesstätte Abenteuerland feiert ihren ersten Geburtstag und gleichzeitig die Eröffnung der zwei neuen Gruppen. Darüber freute sich Manuela Jokiel, die Leiterin der Einrichtung in ihrer Dankesrede während der Messe in der Auferstehungskirche in Herbern. Gleichzeitig bedankte sie sich bei ihrem Team und den Eltern. „Ohne mein Team, die gute Zusammenarbeit im Team und mit den Eltern hätte ich den Aufbau der neuen Einrichtung und die jetzige Erweiterung nicht geschafft“, sagte Manuela Jokiel.

Die Kita wurde um zwei Gruppen erweitert, die rote und die orangene Gruppe sind jetzt in Betrieb. Maria Schulte-Loh war als Vertreterin der Gemeinde Ascheberg mit Bernhard Pettendrup zu Besuch in der Kita und meinte: „Man merkt gar nicht, dass der Bau aus Containern besteht, so schön ist die Einrichtung.“ Sie bedankte sich bei allen Personen, vom Personal der Kita über die Handwerker bis hin zu den zuständigen Mitarbeitern der Verwaltung.

Ausbau ging zügig voran

Der Ausbau der Kita sei gut und zügig über die Bühne gegangen. Bei der Gemeinde erwähnte sie explizit Helmut Sunderhaus, der die allgemeine Verwaltung betreute, was zu seinem neuen Wirkungsfeld der Schulen doch eine erhebliche Mehrarbeit sei. Außerdem dankte sie Paul Ringelkamp, der nicht da sein konnte, für seine Leistungen in der Hochbauplanung. „Allein für solche Fachleute wie Paul Ringelkamp müsste das Rentenalter auf 75 angehoben werden, so wichtig sind diese Fachleute“, scherzte Maria Schulte-Loh.

Vergessen wurde allerdings auch die Küche nicht, kommt doch das Essen für die Kinder aus dem eigenen Haus. Heiner Hammwöhner, gelernter Koch, Rentner und ehemaliger Betreiber des Lokals Zum letzten Wolf stellt seine Dienste in der Küche der Kita zur Verfügung. Für „Opa Heiner“, wie die Kinder ihn alle rufen, ist es eine Ehre für die Kinder zu kochen, erzählte Hammwöhner mit hochrotem Kopf. Er hatte alle Hände voll zu tun, denn die Kita war voll beim Tag der offenen Tür zur Einweihung.

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