Neuer Bürgermeister Stohldreier erntet schon vor der Arbeit viel Lob

Bürgermeister in Ascheberg

Thomas Stohldreier ist in der konstituierenden Ratssitzung der Gemeinde Ascheberg als Bürgermeister vereidigt worden. Viele Anwesenden waren voll des Lobes für den neuen Amtsträger.

Ascheberg, Herbern

, 18.11.2020, 11:14 Uhr / Lesedauer: 1 min
Thomas Stohldreier ist am Dienstag (17. November) als neuer Bürgermeister der Gemeinde Ascheberg vereidigt worden.

Thomas Stohldreier ist am Dienstag (17. November) als neuer Bürgermeister der Gemeinde Ascheberg vereidigt worden. © Eva-Maria Spiller

„Ich bin ein bisschen nervös“, sagte Thomas Stohldreier am Dienstagabend ,17. November 2020, in der Sporthalle der Profilschule in Ascheberg durch sein Tischmikrofon an die anwesenden Ausschussmitglieder bei der konstituierenden Ratssitzung. „Das ist ja das erste Mal, dass man so etwas macht. Für mich ist das ein ganz besonderer Moment.“

Jetzt lesen

Kurz zuvor hatte das lebensälteste Mitglied des Rates, Heinz Wesselmann, die ersten zwei Tagesordnungspunkte bis zur Vereidigung Stohldreiers übernommen. Und war voll des Lobes für den neuen Bürgermeister. „65 Prozent, das hat keiner hier geschafft“, sagte Wesselmann, der von einem fulminanten Ergebnis sprach. Stohldreiers kommunikative Kompetenz bezeichnete Wesselmann als außergewöhnlich. „Wie gut Sie Leute ansprechen und auf sie zugehen, dabei sind sie immer als Problemlöser bekannt geworden.“

SPD beglückwünschte Stohldreier mit einem Kompass

Auch die „hohen administatriven Erfahrungen“ durch Stohldreiers bisherige Arbeit in der Verwaltung seien etwas, das er nun im Sinne dieser und der Gemeinde einbringen könne, so Wesselmann. Auch die Fraktionen im Rat beglückwünschten dem neu gewählten Bürgermeister mit Geschenken - Christian Ley etwa von der SPD mit einem Kompass, passend zu dem Steuerrad, dass Dr. Bert Risthaus Stohldreier zum Amtswechsel übergeben hatte.

Stohldreier bedankte sich für die Glückwünsche und erklärte: „Wir sind ein gemeinsamer Rat, ich setze viel darauf, dass wir die Dinge gemeinsam voranbringen. Wir werden nur so die Dinge gut meistern können, indem wir kommunikativ miteinander umgehen, damit es die besten Lösungen für die Gemeinde geben kann.“

Lesen Sie jetzt