So klingen die Kanonen der Bürgerschützen

Zum zehnjährigen Bestehen

Es krachte und qualmte gewaltig am Sonntag in Ascheberg: Mit einem besonderen Konzert feierten die Kanoniere der Bürgerschützen Ascheberg ihr zehnjähriges Bestehen auf Schlingermanns Weide. Wie so ein Kanonendonner klingt? Hören Sie rein in unser Audio.

ASCHEBERG

18.05.2015, 19:01 Uhr / Lesedauer: 1 min
Mit einer schnellen, einer langsamen Reihe undSalut-Schüssen lieferten die Kanoniere zu ihrem 10-jährigen Bestehen eine eindrucksvolle Show. Unterstützt wurden sie dabei u.a. von den Kanonieren des Bürgerschüteznvereins Herbern.

Mit einer schnellen, einer langsamen Reihe undSalut-Schüssen lieferten die Kanoniere zu ihrem 10-jährigen Bestehen eine eindrucksvolle Show. Unterstützt wurden sie dabei u.a. von den Kanonieren des Bürgerschüteznvereins Herbern.

Die Kanoniere des Bürgerschützenvereins Ascheberg feierten ihr Zehnjähriges so, wie es von ihnen zu erwarten ist: lautstark. Allen voran die Kanone Irmingard. Eine Gruppe der Bürgerschützen hatte sie vor zehn Jahren aus Bayern abgeholt - beim Geburtstagskonzert am Sonntag gab sie ihr Bestes.

"Das Original-Geschütz stammt aus dem Jahr 1470 und ist heute noch in Bern zu bewundern", sagte Oberst Theo Bonkhoff in einer Schießpause. Er erläuterte, dass es sich bei der Ascheberger Irmingard um einen Nachbau handele, der 1998 gefertigt worden sei. Sie mal eben so abzufeuern - "das funktioniert nicht", sagt Bonkhoff. Vielmehr bedürfe es dazu einer Ausbildung mit Abschlussprüfung.

 

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