Mit vielen Fotos: 250 Tänzer erobern mit dem „Weihnachtsmärchen“ den Kolpingsaal

Tanzwerkstatt Ruhmöller

Das war ein farbenfrohes Spektakel: Die Tanzwerkstatt Ruhmöller hat das Publikum im Werner Kolpingsaal mit der Aufführung von „Ein Weihnachtsmärchen“ verzaubert. Wir haben viele Fotos mitgebracht.

Ascheberg, Werne

, 25.11.2019, 14:00 Uhr / Lesedauer: 2 min
Mit vielen Fotos: 250 Tänzer erobern mit dem „Weihnachtsmärchen“ den Kolpingsaal

Bei der Aufführung der Tanzwerkstatt Ruhmöller aus Ascheberg im Werner Kolpingsaal standen insgesamt 250 Akteure auf der Bühne. © Elvira Meisel-Kemper

Eigentlich ist noch nicht Weihnachten - selbst der 1. Advent scheint noch sehr weit weg zu sein, obwohl es überall schon weihnachtlich blinkt und leuchtet. Doch das Stück, welches Elisabeth Maria Schürmann (Tanzwerkstatt Ruhmöller aus Ascheberg) geschrieben hat, entführte nicht nur mit dem schlichten Titel „Ein Weihnachtsmärchen“ mitten in die Weihnachtszeit. Schürmann inszenierte daraus mit den Tanzlehrern der Tanzwerkstatt Ruhmöller mit 250 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen im Alter von 3 bis 55 Jahren im Kolpingsaal in Werne eine bunte und opulent kostümierte Aufführung.

„Ein Weihnachtsmärchen“ war eine Tanzaufführung, die nicht nur durch die Handlung bezauberte, sondern auch durch die bunte Kostümierung und die fantasievoll geschminkten Darsteller aus Senden, Nordkirchen und Ascheberg.

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So schön war das "Weihnachtsmärchen" im Kolpingsaal

Das war ein farbenfrohes Spektakel: Die Tanzwerkstatt Ruhmöller hat das Publikum im Werner Kolpingsaal mit der Aufführung von „Ein Weihnachtsmärchen“ verzaubert. Wir haben viele Fotos mitgebracht.
25.11.2019
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So lief die Aufführung der Tanzwerkstatt Ruhmöller.© Elvira Meisel-Kemper
So lief die Aufführung der Tanzwerkstatt Ruhmöller.© Elvira Meisel-Kemper
So lief die Aufführung der Tanzwerkstatt Ruhmöller.© Elvira Meisel-Kemper
So lief die Aufführung der Tanzwerkstatt Ruhmöller.© Elvira Meisel-Kemper
So lief die Aufführung der Tanzwerkstatt Ruhmöller.© Elvira Meisel-Kemper
So lief die Aufführung der Tanzwerkstatt Ruhmöller.© Elvira Meisel-Kemper
So lief die Aufführung der Tanzwerkstatt Ruhmöller.© Elvira Meisel-Kemper
So lief die Aufführung der Tanzwerkstatt Ruhmöller.© Elvira Meisel-Kemper
So lief die Aufführung der Tanzwerkstatt Ruhmöller.© Elvira Meisel-Kemper
So lief die Aufführung der Tanzwerkstatt Ruhmöller.© Elvira Meisel-Kemper
So lief die Aufführung der Tanzwerkstatt Ruhmöller.© Elvira Meisel-Kemper
So lief die Aufführung der Tanzwerkstatt Ruhmöller.© Elvira Meisel-Kemper
So lief die Aufführung der Tanzwerkstatt Ruhmöller.© Elvira Meisel-Kemper
So lief die Aufführung der Tanzwerkstatt Ruhmöller.© Elvira Meisel-Kemper
So lief die Aufführung der Tanzwerkstatt Ruhmöller.© Elvira Meisel-Kemper
So lief die Aufführung der Tanzwerkstatt Ruhmöller.© Elvira Meisel-Kemper
So lief die Aufführung der Tanzwerkstatt Ruhmöller.© Elvira Meisel-Kemper
So lief die Aufführung der Tanzwerkstatt Ruhmöller.© Elvira Meisel-Kemper
So lief die Aufführung der Tanzwerkstatt Ruhmöller.© Elvira Meisel-Kemper
So lief die Aufführung der Tanzwerkstatt Ruhmöller.© Elvira Meisel-Kemper
So lief die Aufführung der Tanzwerkstatt Ruhmöller.© Elvira Meisel-Kemper
So lief die Aufführung der Tanzwerkstatt Ruhmöller.© Elvira Meisel-Kemper
So lief die Aufführung der Tanzwerkstatt Ruhmöller.© Elvira Meisel-Kemper
So lief die Aufführung der Tanzwerkstatt Ruhmöller.© Elvira Meisel-Kemper
So lief die Aufführung der Tanzwerkstatt Ruhmöller.© Elvira Meisel-Kemper
So lief die Aufführung der Tanzwerkstatt Ruhmöller.© Elvira Meisel-Kemper
So lief die Aufführung der Tanzwerkstatt Ruhmöller.© Elvira Meisel-Kemper
So lief die Aufführung der Tanzwerkstatt Ruhmöller.© Elvira Meisel-Kemper
So lief die Aufführung der Tanzwerkstatt Ruhmöller.© Elvira Meisel-Kemper

Die Geschichte begann mit der Eisprinzessin im verschneiten Moskau, wo sich die Residenz der Weihnachtsfamilie „Väterchen Frost“ befindet. Der alte Weihnachtsmann war bereits in Rente. Sein Sohn Niklas sollte die Familientradition weiterführen, allerdings interessierte er sich mehr für das Nachtleben in Moskau.

Seine Schwester Nikola wollte die Bescherung sichern, reiste mit dem Polar-Express an den Nordpol und schmiedete mit dem grünen Grinch einen Plan, um das Weihnachtsfest auf der ganzen Welt zu retten.

Polarlichter und eine berührende Inszenierung

Auf diesem Weg begegneten ihr bezaubernde Polarlichter, bunte Farbenvielfalt der Schneelandschaft, Rentiere und Engel, die sie schützend begleiteten. Allerdings geschahen auch andere wundersame Dinge, als die spanischen Puppen im Waggon des Polarexpresses plötzlich lebendig wurden und zu spanischen Klängen tanzten.

Immer wieder mussten die Besucher schmunzeln, als die jüngsten Tänzerinnen im Kindergartenalter die Bühne füllten. Da wurde schon mal von der Bühne in den prall gefüllten Saal zu den Angehörigen gewunken. Doch auch das störte den Gesamteindruck nicht.

Nicht nur die Geschichte berührte, sondern auch die Inszenierung als solches. Das winterliche Bühnenbild im Hintergrund bildete die Folie für das weihnachtliche Treiben.

Rap und Pop inklusive

Die sehr unterschiedliche Musikuntermalung von Rap zu Pop und weiteren Musikstilen trat angesichts der tänzerischen Leistung aller Akteure in den Hintergrund. Die Überleitung der Szenen wurde gemeistert durch die Erzählerin aus dem Off. Am Ende traf sich Nikola, getanzt von Schürmann höchstpersönlich, mit dem grünen Grinch am Nordpol. Der Besuch in der Weihnachtsbäckerei, der Tanz der Tannenbäume und der Schneesturm leiteten zu dem glücklichen Ende hin.

Niklas nahm die Rolle seines Vaters als Weihnachtsmann an. Alle feierten zusammen das Weihnachtsfest in Whotown zusammen mit dem Grinch. Es war eine berührende Geschichte, die in nur zwei Vorstellungen in Werne zu sehen war. Groß war der Jubel für alle Akteure, der diese kolossale Leistung belohnte.

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