René Krämer von der FST Eventgroup aus Ascheberg.
René Krämer von der FST Eventgroup aus Ascheberg kann das Verbot von „Layla“ nicht nachvollziehen. © René Krämer
Umstrittener Partyhit

Trotz Sexismus-Vorwürfen: „Layla“ wird in Ascheberg weiter gespielt

Auf mehreren Festen wurde „Layla“ verboten. In Franjo’s Almhütte auf der Jacobi-Kirmes darf das Lied trotzdem gespielt werden. Auch die FST Eventgroup verbannt den Song nicht von der Playlist.

Ich hab ‘nen Puff und meine Puffmama heißt Layla. Sie ist schöner, jünger, geiler. Die schöne Layla, die geile Layla. Das Luder Layla, unsere Layla“: Diese Textzeile sorgt in Deutschland aktuell für Diskussionen. Denn wegen diesem Ausschnitt aus dem Lied „Layla“ wurde das Abspielen auf Festen in Düsseldorf und Würzburg verboten. Der Vorwurf: Sexismus und Diskriminierung. Wie wird die Diskussion in Ascheberg aufgenommen?

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„Wenn jemand das nicht will, dann muss er gehen“

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Redakteur
Hat im Mai 2020 in der für den Lokal-Journalismus aufregenden Corona-Zeit bei Lensing Media das Volontariat begonnen. Kommt aus Bochum und hatte nach drei Jahren Studium in Paderborn Heimweh nach dem Ruhrgebiet. Möchte seit dem 17. Lebensjahr Journalist werden.
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