Mit diesem Militär-Jeep und dem Rettungswagen ging es für den Hertener Marco Möbius in die Ukraine.
Mit diesem Militär-Jeep und dem Rettungswagen ging es für den Hertener Marco Möbius in die Ukraine. © Privat
Start in Recklinghausen

Hertener fährt Militär-Jeep und Rettungswagen in die Ukraine: „Musste irgendwas tun“

Am 24. Februar brach der Ukraine-Krieg aus. Viele Menschen hatten sofort den Drang, etwas tun zu wollen. So wie Marco Möbius. Der Hertener kehrte erst vor Kurzem aus dem Kriegsgebiet zurück.

„Das war alles schon sehr bewegend“, blickt der ausgebildete Berufsfeuerwehrmann im Gespräch mit unserer Redaktion auf drei Tage zurück, die er nie vergessen wird. Sehr kurzfristig war er als Fahrer für einen Hilfstransport angefordert worden.

Sechseinhalb Stunden an der Grenze zur Ukraine

Hubschrauber kreist über den Köpfen

Hertener würde wieder in die Ukraine fahren

Über den Autor
Redakteur
Tief verwurzelt im Ruhrpott: geboren in Recklinghausen, aufgewachsen in der Südstadt und seit 2014 waschechter Hertener. Seit mehr als 20 Jahren höre ich den Menschen zu - meist mit Freude, auch mit Demut und manchmal auch mit Verwunderung. Um ihnen zu helfen, um ihre Geschichte zu erzählen und manchmal auch, um ihnen den Spiegel vorzuhalten. Ich bin verheiratet, habe eine Tochter, bin leidenschaftlicher Handballer (mittlerweile passiv), Läufer (stundenlang und kilometerweit) und fußballfan-technisch “anne Castroper” daheim. Sprechen Sie mich an, ich freu mich auf Ihre Geschichte!
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