Die fleißigen Hände von Schloßstubenkoch Sebastian Schneider haben in den vergangenen sieben Monaten eine Zwangspause verordnet bekommen. Seine Chefin sprach mit unserer Redaktion über die Perspektive der Gastrobranche.
Die fleißigen Hände von Schloßstubenkoch Sebastian Schneider haben in den vergangenen sieben Monaten eine Zwangspause verordnet bekommen. © Greis
Gastronomie in Corona-Zeiten

„Könnte heulen“: Freude über die Spargelsaison hält sich in den Schloßstuben in Grenzen

Im Sport geht die Bundesligasaison zu Ende, aus kulinarischer Sicht beginnt sie gerade: Zumindest mit Blick auf den Spargel. Umso bitterer, dass Gastronomen wie Diana Schott in den siebten Monat ohne Hausgäste gehen.

Die Spargelsaison ist da: In den Opherdicker Schloßstuben ist dieses Ereignis eigentlich ein Grund zur Freude. Große Freudensprünge macht man in den Stuben in diesem Jahr allerdings nicht. Seit sieben Monaten schon hat kein Gast mehr vor Ort gespeist. Die Corona-Pandemie hat die Gastronomiebranche fest im Griff.

Frischer Spargel muss abgeholt werden

In ein bis zwei Monaten wird es eng

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Redakteur
Jahrgang 1985, aufgewachsen auf dem Land in Thüringen. Fürs Studium 2007 nach Dortmund gekommen. Schreibt über alles, was in Holzwickede passiert. 17.000 Einwohner mit Dorfcharakter – wie in der alten Heimat. Nicht ganz: Dort würden 17.000 Einwohner locker zur Kreisstadt reichen. Willkommen im Ruhrgebiet.
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1993 in Hagen geboren. Erste journalistische Schritte im Märkischen Sauerland, dann beim Westfälischen Anzeiger in Werne. Spielt in seiner Freizeit gerne Handball und hört Musik.
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