Während unser Autor im Homeoffice einzurosten droht, finden die kreativen Kinder Mittel und Wege, wie das eigene Wohnzimmer zum Abenteuer-Spielplatz umgenutzt werden kann. © Kevin Kohues
Kolumne, Teil 4

Quarantäne-Tagebuch: Es muss sich dringend was bewegen

Die Quarantäne ist überstanden. Im vierten und letzten Teil seines Tagebuchs erzählt unser Autor, wie sein Wohnzimmer zum Abenteuer-Spielplatz wurde und dass sich jetzt etwas ändern muss.

Eine positive Eigenschaft des Menschen ist ja, dass er sich an fast alles gewöhnt. Ob Homeoffice, geschlossene Geschäfte und Freizeiteinrichtungen oder die Zoom-Konferenz mit den Freunden: Vieles, was vor einem Jahr unvorstellbar schien, ist schon lange normal. Wobei mit „normal“ nicht unbedingt „schön“ gemeint ist.

Zur Feier des Tages ein ausgiebiges Matschbad auf dem Spielplatz

Quarantäne-Kontrast: Heute Homeoffice, morgen Kinderdienst

Homeoffice läuft in der Regel so: Ich sitze am Laptop. Punkt.

Unser Wohnzimmer als Abenteuer-Spielplatz

Es bleibt die Hoffnung auf ein Ende des Lockdowns

Über den Autor
Redaktionsleiter
Jahrgang 1982. Aufgewachsen im Münsterland. Nach dem Politik-Studium in Münster über Dortmund ins schöne Holzwickede. Verheiratet, Familienvater. Seit über 20 Jahren Journalist, seit über zehn Jahren beim Hellweger. Mag das Ruhrgebiet, Currywurst und gut gemachte Nachrichten – digital und gedruckt.
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