Stimmungsvoll beleuchtet und geschmackvoll eingerichtet: Die Nürnberger Systemgastronomiekette L’Osteria feierte vor einem Jahr Eröffnung im Kamen-Karree und schlitterten sofort in die Pandemie.
Stimmungsvoll beleuchtet und geschmackvoll eingerichtet: Die Nürnberger Systemgastronomiekette L'Osteria feierte vor einem Jahr Eröffnung im Kamen-Karree und schlitterte sofort in die Pandemie. © Carsten Janecke
Ausgangssperre

Schnick, Schnack, Schnuck bei L’Osteria: Warum ein Kinderspiel in der Pandemie helfen soll

Erst das Restaurant verrammelt, dann auch noch Ausgangssperre. Die L‘Osteria spürt, dass die Krise kein Kinderspiel ist. Ausgerechnet ein Kinderspiel hilft nun bei der Kundenbindung.

Schnick, Schnack, Schnuck. Das traditionelle Schere-Stein-Papier-Spiel, bei denen die Hände geschwungen werden, ist jetzt ein Mittel der Kundenbindung in Kamens L‘Osteria, die im vergangenen Jahr direkt vor der Corona-Krise eröffnete. Wie andere Gastronomen, die unverändert ums Überleben kämpfen, musste sie das Restaurant schließen und spürt auch noch die Auswirkungen der neuen Corona-Beschränkungen.

Kreativität in der Krise gefordert

Außengastronomie schon flott gemacht

Über den Autor
Redakteur
Jahrgang 1968, aufgewachsen in mehreren Heimaten in der Spannbreite zwischen Nettelkamp (290 Einwohner) und Berlin (3,5 Mio. Einwohner). Mit 15 Jahren erste Texte für den Lokalsport, noch vor dem Führerschein-Alter ab 1985 als freier Mitarbeiter radelnd unterwegs für Holzwickede, Fröndenberg und Unna. Ab 1990 Volontariat, dann Redakteur der Mantelredaktion und nebenbei Studium der Journalistik in Dortmund. Seit 2001 in Kamen. Immer im Such- und Erzählmodus für spannende Geschichten.
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