In Kirchhellen sollen fünf Spielplätze neue Geräte bekommen. (Symbolbild) © picture alliance/dpa
Spielplätze

30.000 Euro für neue Geräte auf Spielplätzen im Ort

In Kirchhellen sollen für 30.000 Euro fünf Spielplätze neue Spielgeräte erhalten. Bei einigen ist das auch dringend nötig, denn die Geräte sind zum Teil über 20 Jahre alt.

Für 30.000 Euro möchte die Bezirksvertretung Kirchhellen fünf Spielplätze im Ort auf Vordermann bringen. Dringend nötig ist das am Spielplatz Weißfeld. Das Klettergerüst steht dort bereits seit 20 Jahren – unter anderem entsprechen die Kletterringe nicht mehr den aktuellen Sicherheitsstandards. Außerdem ist das Gerüst nicht sonderlich stabil. Dort soll ein neues Klettergerüst mit ähnlichen Funktionen jedoch wartungsärmeren Metallbestandteilen aufgebaut werden.

Ein neues Klettergerät soll auch der Spielplatz an der Feldhausener Schule erhalten. Das dortige Holzgerüst wurde 2003 aufgestellt und ist demnach auch überaltert. Künftig soll ein neues Gerüst mit einem integrierten Kletterelement und knalligen Farben den Platz aufwerten. Ausgetauscht werden soll auch eine Wippe am Spielplatz „Am Alten Bahnhof“. Die alte wird nicht mehr produziert, da der Hersteller sich vom Markt zurückgezogen hat. Nun soll dort eine Federbalkenwippe eines anderen Herstellers installiert werden.

Beim Spielplatz „An der Windmühle“ soll nach den Vorgaben des Spielplatzentwicklungskonzeptes der Fokus mehr auf jüngere Kinder gelegt werden. Statt veralteter Schaukel und Rutsche soll dort eine neue Kleinkinderkombination mit Rutsche und Podesten entstehen. Zudem soll die Wippe ausgetauscht werden. Zwei neue Kletter-Hangelgeräte sollen am Spielplatz „Böttcherstraße“ das Gleichgewicht der Kinder fördern. Dafür soll die Pendel-Schaukel, deren Fundament aufgrund von Materialermüdung häufig korrigiert werden muss, abgebaut werden.

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Redaktion Dorsten
Ich bin gebürtige Dorstenerin, lebe und arbeite hier. Dorsten und vor allem die Menschen der Stadt liegen mir sehr am Herzen. Wichtig sind mir jedoch auch die Kirchhellener. Seit mehreren Jahren darf ich über den kleinen Ort berichten und fühle mich daher sehr mit dem Dorf verbunden. Menschen und ihre Geschichten, Bildung und Erziehung – das sind Themen, die mir wichtig sind. Und das liegt nicht nur daran, dass ich zweifache Mutter bin.
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