Großübung der Hilfskräfte Alarm wurde zu Übungszwecken ausgelöst

An der Alarmübung in Bottrop waren alle Hilfseinheiten beteiligt.
An der Alarmübung in Bottrop waren alle Hilfseinheiten beteiligt. © Feuerwehr Bottrop
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Um 9.30 Uhr wurden über die Leitstelle der Feuerwehr Bottrop die „NRW-Einheiten 01-03“ der Hilfsorganisationen alarmiert. Eine Einsatzeinheit setzt sich aus 33 Einsatzkräften zusammen und wird für Bottrop von den Hilfsorganisationen des DRK Bottrop/Kirchhellen, dem ASB aus Marl und dem DRK aus Oer-Erkenschwick besetzt. Zusätzlich wurden noch der Malteser Hilfsdienst die DLRG Bottrop dazu alarmiert.

Die Feuerwehr erklärt in einer Pressemitteilung: Angenommen wurde eine Schadenslage mit einer großen Anzahl an Verletzten, ein sogenannter Massenanfall von Verletzten (MANV). Dementsprechend sollten auch zunächst die Rettungsfahrzeuge der Einheiten ausrücken, bevor der Rest der Einsatzeinheit mit den übrigen Fahrzeugen nachrückte.

Massenanfall von Verletzten

Die Stadt Bottrop ist verpflichtet, die Leistungsfähigkeit der Einheiten regelmäßig zu überprüfen und einen entsprechenden Bericht an das Ministerium des Inneren des Landes NRW über die Bezirksregierung Münster zu melden. Neben der Verfügbarkeit der Einsatzkräfte werden auch die unterschiedlichen Alarmierungswege getestet.