Neuer Begegnungsort von Kindern und Jugendlichen entstanden

hzWeiterführende Schulen

Auf dem Schulhof der beiden weiterführenden Schulen Kirchhellens gibt es jetzt neue Spiel- und Klettergeräte sowie Sitzgelegenheiten. Ein Streetball-Feld soll noch bis Ende 2020 fertig sein.

Kirchhellen

, 25.09.2020, 13:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Wenn viele gemeinsam an einem Strang ziehen, dann können Projekte realisiert werden, die allein nur schwer zu stemmen sind. So auch bei der Umgestaltung des Schulhofes des Vestischen Gymnasiums und der Sekundarschule. Insgesamt 100.000 Euro wurden hier aufgewendet, um neue Spielgeräte, Sitzgelegenheiten und ein Basketballfeld zu ermöglichen.

Kostspieliges Projekt realisiert

Der Verein Philipp Neri hat gemeinsam mit der Stadt Bottrop, der Bezirksvertretung Kirchhellen, dem Förderverein des Vestischen Gymnasiums und der Volksbank Kirchhellen dieses kostspielige Projekt realisiert. „Wir wollen Kinder und Jugendliche zusammenführen und einen Begegnungsort schaffen“, so Michael Schlagheck, stellvertretender Vorsitzender von Philipp Neri, bei der Eröffnung der neuen Spielgeräte am Mittwochnachmittag.

Besonders für die jüngeren Schüler wurden Geräte zum Klettern und Balancieren angeschafft.

Besonders für die jüngeren Schüler wurden Geräte zum Klettern und Balancieren angeschafft. © Julian Schäpertöns

Bereits vor über zwei Jahren entstand die Idee, den Schulhof attraktiver zu gestalten. In die Sprechstunde von Bezirksbürgermeister Ludger Schnieder kamen Schüler, die fragten, ob man nicht mehr aus dem Schulhof machen könnte. So entstand gemeinsam mit Philipp Neri der Gedanke, neue Spiel- und Sitzmöglichkeiten anzuschaffen. Aktiv wurden dabei auch Schüler in die Gestaltung miteinbezogen.

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Einen großen Teil der Gesamtsumme steuerte Philipp Neri bei. Aber auch der Förderverein des Vestischen Gymnasiums und die Vereinte Volksbank beteiligten sich. Den Rest zahlte die Stadt.

Nun sind die Klettergeräte sowie eine Sitzgruppe auf dem Schulhof installiert. Ein Streetball-Feld soll noch bis zum Ende des Jahres fertig sein. Die Idee des Projektes war es, dass Schüler diese Anschaffungen auch außerhalb des Schulbetriebs nutzen können und auf dem Schulhof ein Begegnungsort von Kindern und Jugendlichen entsteht.

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