Unser Auto meint: Nicht schämen, professionelle Hilfe anzunehmen! (Symbolbild) © picture alliance/dpa/dpa-tmn
Meinung

Psychische Erkrankungen dürfen kein Tabuthema sein

Psychische Erkrankungen sind immer noch ein Tabuthema. Zwar hat die Stigmatisierung in den vergangenen Jahren zum Glück etwas nachgelassen, doch es gibt noch viel zu tun. Ein Kommentar.

Am Freitag habe ich die Psychotherapeutin Johanna Thünker zum Interview getroffen, um mit ihr über die seelischen Auswirkungen der Pandemie zu sprechen. Viele Menschen leiden sehr unter dem Lockdown – mehr als sie vielleicht zugeben wollen. Denn auf die Frage „Wie geht’s?“ antworten die meisten immer noch mit der Standardfloskel „Gut“ – obwohl es innerlich ganz anders aussieht.

Nicht schämen, Hilfe anzunehmen

Über den Autor
Freier Mitarbeiter
Ich bin in Dorsten aufgewachsen und lebe seit einigen Jahren in Kirchhellen. Die Region kenne ich also von klein auf. Trotzdem entdecke ich durch meine Tätigkeit als Journalist immer wieder neues. Die lokale Berichterstattung finde ich spannend, weil ich dadurch viele nette Menschen kennenlernen darf und immer mitten im Geschehen bin. Als Fotograf ist mir dabei wichtig, meine Geschichten auch immer visuell ansprechend zu gestalten.
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