Im Kreis Recklinghausen ist es trotz Hitze und Trockenheit kein Problem, den Garten mit Leitungswasser zu bewässern. In anderen Regionen wird dringend davon abgeraten. © picture alliance/dpa/dpa-tmn
Trinkwasser-Versorgung

Trotz Trockenheit wird Wasser im Kreis RE nicht knapp – aus einem bestimmten Grund

In einigen Regionen Deutschlands sollte man Garten und Pool nicht mehr mit Leitungswasser bewässern. Auch im Vest erreicht der Wasserverbrauch Rekordhöhen.

Der deutsche Städte- und Gemeindebund warnt angesichts der Trockenheit vor Wasserknappheit in einigen Regionen Deutschlands. Die Gartenbewässerung und das Füllen großer Pools mit Leitungswasser könne in den Sommermonaten zum „echten Problem“ werden, sagt Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg. Müssen sich auch die Haushalte im Kreis Recklinghausen darauf einstellen, dass das Trinkwasser nicht mehr wie gewohnt aus dem Wasserhahn fließt? Drohen wegen Hitze und Trockenheit Wassersparmaßnahmen?

Stevertalsperren sind zu 72 Prozent gefüllt

Eine Zeche verbrauchte so viel Wasser wie eine ganze Stadt

Das Trinkwasser kommt aus tiefen Brunnen

Kanalwasser stützt das Talsperrensystem

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Über den Autor
Geboren 1960 in Haltern am See, aufgewachsen in Marl und jetzt wohnhaft in Dorsten: Ein Mensch, der tief verwurzelt ist im Kreis Recklinghausen und dort auch seit mehreren Jahrzehnten seine journalistische Heimat gefunden hat. Schwerpunkte sind die Kommunal- und Regionalpolitik sowie Wirtschafts- und Verbraucherthemen.
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